Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt

 

Als Vor­sichts­maß­nah­me in Hin­blick auf die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus bit­ten wir Sie, nicht ohne vor­he­ri­ge tele­fo­ni­sche Abspra­che in die Bera­tungs­stel­le zu kom­men. Dan­ke für Ihr Verständnis!

Seit dem 1. April 2019 ist das Ange­bot der Frau­en­be­ra­tungs­stel­le um eine Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt erwei­tert worden.

Die Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt bie­tet kon­kre­te Hil­fen von Frau­en für Frau­en und Mäd­chen an, die sexua­li­sier­te Gewalt erlebt haben. Die Unter­stüt­zung erfolgt durch aku­te Kri­sen­in­ter­ven­ti­on, psy­cho­so­zia­le Bera­tung, Beglei­tung zu Ärz­tin­nen und Ärz­ten, Poli­zei, Gerich­ten und ande­ren Einrichtungen.

Die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Fach­be­ra­tungs­stel­le unter­lie­gen selbst­ver­ständ­lich der Schwei­ge­pflicht. Die Bera­tung ist kos­ten­frei und auf Wunsch anonym.

Ein wei­te­rer Auf­ga­ben­schwer­punkt ist die Prä­ven­ti­ons- sowie Öffent­lich­keits­ar­beit, um allen For­men sexua­li­sier­ter Gewalt sowohl im öffent­li­chen als auch im pri­va­ten Raum entgegenzutreten.


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