Ste­fan Zim­mer­mann wird neu­er kauf­män­ni­scher Vor­stand des Dia­ko­ni­schen Werks in Steinfurt-Coesfeld-Borken

Das Dia­ko­ni­sche Werk Teck­len­burg wird in die­sem Jahr mit dem Dia­ko­ni­schen Werk in Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken zur neu­en Dia­ko­nie WesT ver­schmel­zen, der Dia­ko­nie im west­li­chen Müns­ter­land und im Teck­len­bur­ger Land. Im Zuge des­sen wur­de am 16. Febru­ar ein neu­er kauf­män­ni­scher Vor­stand gewählt.

2021 ist ein Jahr des Umbruchs und des Neu­en für die bei­den Dia­ko­ni­schen Wer­ke, „Jedem Ende wohnt ein Anfang inne!“, fasst der theo­lo­gi­sche Vor­stand des Wer­kes in Stein­furt, Mat­thi­as Hövel­mann, die geplan­te Ver­schmel­zung bei­der Wer­ke zusam­men. Die­sen Anfang mar­kier­te die letz­te Ver­wal­tungs­rats­sit­zung des Wer­kes: Am 16. Febru­ar wur­de durch den Ver­wal­tungs­rat des Dia­ko­ni­schen Werks in Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken ein neu­er kauf­män­ni­scher Vor­stand für das Werk gewählt. Zum 01.04.2021 tritt Ste­fan Zim­mer­mann, der bereits seit 17 Jah­ren als kauf­män­ni­scher Vor­stand des Dia­ko­ni­schen Werks in Teck­len­burg tätig ist, die Nach­fol­ge von Heinz van Goer an, wel­cher aus Alters­grün­den in den Ruhe­stand tritt. „Ich bin sehr dank­bar über das Ver­trau­en, wel­ches mir der Ver­wal­tungs­rat durch die ein­stim­mi­ge Wahl ent­ge­gen­bringt. Bei­de Dia­ko­ni­schen Wer­ke sind mitt­ler­wei­le wirt­schaft­lich, aber auch per­so­nell sehr gut auf­ge­stellt, sodass wir hoff­nungs­voll in die Zukunft bli­cken kön­nen!“, resü­miert der neue Vor­stand bei­der Wer­ke, Ste­fan Zim­mer­mann. Die wirt­schaft­li­che Ver­schmel­zung bei­der Wer­ke wird offi­zi­ell im Sep­tem­ber erfol­gen. Der theo­lo­gi­sche Vor­stand des Wer­kes wird sein Amt zunächst wie gewohnt fortführen.

In einer gemein­sa­men Online-Mit­ar­bei­ten­den-Ver­samm­lung ver­ab­schie­de­te sich Heinz van Goer in der ver­gan­ge­nen Woche offi­zi­ell von sei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen und blick­te auch mit etwas Weh­mut auf die Zeit als Vor­stand des Dia­ko­ni­schen Werks zurück: „Ich habe die­sen Job wirk­lich ger­ne gemacht und bin dank­bar über die ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit der letz­ten Jah­re!“ Der Ruhe­stand wer­de für Ihn als akti­ven Men­schen zunächst ein­mal eine Umstel­lung, sei­ne Fami­lie wer­de die Zeit jedoch gut zu fül­len wis­sen, berich­tet van Goer lachend. Die Ver­an­stal­tung ende­te mit klei­nen Über­ra­schung, wel­che die Mit­ar­bei­ten­den für ihren Vor­stand vor­be­rei­tet haben: Durch selbst gebas­tel­te Schil­der mit Dank­sa­gun­gen und Grü­ßen ver­ab­schie­de­ten sich auch die Mit­ar­bei­ten­den herz­lich von ihrem kauf­män­ni­schen Vor­stand und wünsch­ten Ihm alle Gute für sei­nen bevor­ste­hen­den Ruhestand.