Len­ge­rich. In den Bera­tungs­stel­len des Dia­ko­ni­schen Werks an der Stet­ti­ner Stra­ße 25 sind nach den Coro­na-Locke­run­gen wie­der per­sön­li­che Bera­tungs­ge­sprä­che mög­lich. „Wir freu­en uns sehr, dass wir die per­sön­li­chen Bera­tun­gen wie­der­auf­neh­men kön­nen“, sagt Inga Hei­le­mann, Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che. Das gesche­he aber unter stren­ger Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­schrif­ten und Schutz­maß­nah­men, betont auch Ulla Voß-Jou­bert, Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le Sucht. „Schließ­lich liegt uns die Gesund­heit unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und Kli­en­ten beson­ders am Her­zen.“

So wer­den Bera­tungs­ter­mi­ne im Vor­feld tele­fo­nisch ver­ein­bart. Die Ter­mi­ne wer­den zeit­lich ver­setzt ter­mi­niert, damit ein erhöh­tes Per­so­nen­auf­kom­men und War­te­zei­ten ver­mie­den wer­den. Dabei muss der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wer­den. Zunächst wer­den maxi­mal zwei Per­so­nen bera­ten. Inga Hei­le­mann und Ulla Voß-Jou­bert wei­sen dar­auf hin, dass die Bera­te­rin­nen und Bera­ter die Rat­su­chen­den direkt an der Ein­gangs­tür abho­len. Das Betre­ten des Bera­tungs­zen­trums ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestat­tet. Am Ein­gang ste­hen Mit­tel zur Händ­e­des­in­fek­ti­on bereit. Wäh­rend des Gesprächs kann der Mund-Nasen-Schutz dann abge­setzt wer­den. „Zum Schutz aller Betei­lig­ten sind die Sitz­plät­ze näm­lich durch eine Sicher­heits­schei­be von­ein­an­der getrennt“, beto­nen auch Sas­kia Münch aus der Flücht­lings­be­ra­tung und Valen­ti­na Stel­mach vom Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst. Im Anschluss an das Bera­tungs­ge­spräch wer­den Tisch, Stüh­le und Tür­grif­fe des­in­fi­ziert.

Neben der Mög­lich­keit des per­sön­li­chen Gesprächs kön­nen auch wei­ter­hin tele­fo­ni­sche und an eini­gen Stel­len Videobe­ra­tun­gen ver­ein­bart wer­den. Das sei auch schon wäh­rend der Zeit des Lock­downs gut ange­nom­men wor­den. Trotz­dem hät­ten die Bera­ter und Kli­en­ten immer wie­der gemerkt, wie wich­tig der per­sön­li­che Kon­takt und Aus­tausch ist. „Des­halb freu­en wir uns jetzt auch umso mehr, dass die per­sön­li­che Bera­tung wie­der mög­lich ist“, sind sich Hei­le­mann, Voß-Jou­bert, Münch und Stel­mach einig.

Kon­takt zum Dia­ko­nie-Bera­tungs­zen­trum, Stet­ti­ner Stra­ße 25, Len­ge­rich:

Bera­tung bei Tren­nung und Schei­dung
Tel.: 05481 3054266, Email: bts-lengerich@dw-te.de

Flücht­lings­be­ra­tung
Tel.: 05481 3054277, Email: fluechtlingsberatung@dw-te.de

Bera­tungs­stel­le Sucht
Tel.: 05481 3054280, Email: suchtberatung@dw-te.de

Bera­tungs­stel­le für Schwan­ger­schaft, Schwan­ger­schafts­kon­flik­te, Fami­li­en­pla­nung und Sexua­li­tät
Tel.: 05481 3054260, Email: skb@dw-te.de

Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che
Tel.: 05481 3054240, Email: erziehungsberatung@dw-te.de

Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst
Tel.: 05481 3054270, Email: jmd@dw-te.de