Dia­ko­nie WesT e.V.

Aus zwei mach eins: Ver­schmel­zung der Dia­ko­ni­schen Wer­ke Teck­len­burg und Steinfurt-Coesfeld-Borken

Zum 01.12.2021 ist es nun end­lich soweit: Das Dia­ko­ni­sche Werk Teck­len­burg ver­schmilzt mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken zur gemein­sa­men Dia­ko­nie WesT e.V. Der neue Name steht für die Dia­ko­nie im west­li­chen Müns­ter­land und Teck­len­bur­ger Land.

Die Dia­ko­nie ist der sozia­le Dienst der evan­ge­li­schen Kir­che. „Dia­ko­nie und Kir­che sind untrenn­bar. Des­halb bin ich froh, dass wir im neu­en Werk zwei theo­lo­gi­sche Vor­stän­de haben, wel­che die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Kir­chen­ge­mein­den und ihrer Dia­ko­nie för­dern und dar­an arbei­ten, dass wir im Geist der christ­lich begrün­de­ten Nächs­ten­lie­be tätig blei­ben“, betont der Super­in­ten­dent des Kir­chen­krei­ses Stein­furt, Joa­chim Ani­cker. Den Vor­stand bei­der Wer­ke bil­den zusam­men mit Ste­fan Zim­mer­mann die bei­den Theo­lo­gen Pfr. i. R. Jür­gen Nass aus dem Kir­chen­kreis Teck­len­burg und Pfr. Mat­thi­as Hövel­mann aus dem Kir­chen­kreis Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken. Der ein­stim­mi­ge Beschluss der Mit­glie­der­ver­samm­lung bei­der Wer­ke bestä­ti­ge laut Ste­fan Zim­mer­mann die Arbeit und Bemü­hun­gen der letz­ten Mona­te. Die Wei­chen zur Ver­schmel­zung zu einer gemein­sa­men Dia­ko­nie wur­den bereits im letz­ten Jahr gestellt, seit Anfang die­ses Jah­res wur­de die Arbeit an einer mög­li­chen Zusam­men­ar­beit inten­si­viert. In einer gro­ßen, gemein­sa­men Dia­ko­nie las­sen sich die Kom­pe­ten­zen vie­ler Mit­ar­bei­ten­den bün­deln und Syn­er­gie­ef­fek­te zukünf­tig sinn­voll nut­zen. Zudem kann im Zuge der Ver­schmel­zung eine Fach­be­reichs­ebe­ne geschaf­fen wer­den, die nicht nur den Vor­stand ent­las­ten, son­dern auch direk­ter Ansprech­part­ner für die Mit­ar­bei­ten­den der unter­schied­li­chen Berei­che sein soll. „Mit Frau Jung und Herrn Hoff­mann für die Berei­che „Schu­le“ und „Sozia­les“ konn­ten wir bereits zwei kom­pe­ten­te und enga­gier­te Fach­be­reichs­lei­tun­gen ein­stel­len. Die Fach­be­reichs­lei­tung „Pfle­ge“ wol­len wir ger­ne zu Anfang des neu­en Jah­res beset­zen, um das Dia­ko­nie WesT – Lei­tungs­team zu kom­plet­tie­ren“, so Ste­fan Zim­mer­mann. Mit mehr als 600 Mit­ar­bei­ten­den bie­tet die gemein­sa­me Dia­ko­nie ein brei­tes Ver­sor­gungs­netz­werk in den Berei­chen Pfle­ge, Bera­tung, Betreu­ung und Ver­sor­gung in den Gemein­den der Kir­chen­krei­se Teck­len­burg und Steinfurt.

 

Advents-Got­tes­dienst zum Auf­takt der Akti­on „Brot für die Welt“

Pro­jekt „Gemein­de­na­he Dia­ko­nie für Teck­len­burg“ vor­ge­stellt — Advents-Got­tes­dienst zum Auf­takt der Akti­on „Brot für die Welt“

Der Got­tes­dienst am ers­ten Advent in der Stifts­kir­che Teck­len­burg-Lee­den stand im Zei­chen des Auf­takts zur 63. Akti­on „Brot für die Welt“. In die­sem Jahr lau­tet das The­ma „Eine Welt. Ein Kli­ma. Eine Zukunft.“. Das Hilfs­werk der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land (EKD) ist in mehr als 90 Län­dern rund um den Glo­bus aktiv. Es leis­tet Men­schen am Ran­de der Gesell­schaft über­wie­gend Hil­fe zur Selbsthilfe.

Die För­de­rung von Bil­dung und Gesund­heit, die Stär­kung der Demo­kra­tie, die Siche­rung des Frie­dens, die Ach­tung der Men­schen­rech­te sowie die Bewah­rung der Schöp­fung zäh­len zum Auf­ga­ben­ka­ta­log. Gemein­sam mit den Part­nern vor Ort wird dar­an gear­bei­tet, Lebens­si­tua­tio­nen in armen Län­dern oder Regio­nen zu verbessern.

Pfar­re­rin Ulri­ke Wort­mann-Rott­hoff nahm die Wor­te des Pro­phe­ten Sach­ar­ja auf: Sie­he, dein König kommt zu dir: ein Gerech­ter und ein Hel­fer. „Auch wir geben nicht auf, wir machen unse­re Erde gerech­ter und hilfs­be­rei­ter“, sag­te sie. Dies sei eine Mam­mut­auf­ga­be ange­sichts der Kri­se, in der sich die Welt der­zeit befin­det. Dass Stär­ke­re über­all für Schwä­che­re ein­ste­hen, blei­be ein Her­zens­an­lie­gen für alle Christen.

Die Erzäh­lung einer Augen­zeu­gin über ein Hoch­was­ser in Sim­bab­we aus dem Jah­res­be­richt von „Brot für die Welt“ hät­te auch aus den Flut­ge­bie­ten in Deutsch­land aus dem ver­gan­ge­nen Som­mer stam­men kön­nen. Die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels sei­en nir­gend­wo zu leug­nen, mach­te die Pfar­re­rin deut­lich. „Unser Glau­be hilft uns, inner­lich in sol­chen Kata­stro­phen nicht den Halt zu ver­lie­ren und ande­ren eine Hand aus­zu­stre­cken“, beton­te sie. Den Bibel­text aus dem 21. Kapi­tel des Mat­thä­us­evan­ge­li­ums über den Ein­zug Jesu in Jeru­sa­lem trug Pfar­rer Mat­thi­as Hövel­mann, Theo­lo­gi­scher Vor­stand des Dia­ko­ni­schen Werks des Ev. Kir­chen­krei­ses Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken e.V., vor. Ab 1. Dezem­ber 2021 ver­schmilzt das Dia­ko­ni­sche Werk gemein­sam mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Teck­len­burg e.V. zur Dia­ko­nie WesT e.V. Den Theo­lo­gi­schen Vor­stand der neu­en Dia­ko­nie bil­den dann Pfar­rer Mat­thi­as Hövel­mann gemein­sam mit Pfar­rer i.R. Jür­gen Nass.

Dia­ko­nin Inge­borg von Mül­ler infor­mier­te die Gemein­de über das neue Pro­jekt „Gemein­de­na­he Dia­ko­nie für Teck­len­burg“. Das Pro­jekt wird von ihr gelei­tet. „Durch den demo­gra­fi­schen Wan­del und die Coro­na-Pan­de­mie haben wir die Erfah­rung machen müs­sen, dass vie­le Men­schen sehr ver­einsamt leben“, erklär­te sie. Dem soll das Pro­jekt ent­ge­gen­wir­ken. Zie­le sei­en zudem die Ver­bes­se­rung oder Sta­bi­li­sie­rung der Lebens­be­din­gun­gen hil­fe­be­dürf­ti­ger Men­schen sowie die Akti­vie­rung Ehren­amt­li­cher und des gesam­ten Gemein­de­le­bens. Christ­li­cher Glau­be und prak­ti­zier­te Nächs­ten­lie­be gehör­ten untrenn­bar zusam­men. Dia­ko­nie lebe vom Mit­ein­an­der. Dies wol­le sie stär­ken, so von Müller.

Den musi­ka­li­schen Rah­men gestal­te­ten Harald Bud­ke an der Orgel und der Posau­nen­chor Lee­den. Die Besu­cher spra­chen das Frie­dens­be­kennt­nis der Öku­me­ni­schen Welt­ver­samm­lung von Seo­ul aus dem Jahr 1990 und den Advents­psalm 24. Dar­in heißt es: „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch“. In den Für­bit­ten bat die Gemein­de um die gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung der Chris­ten in der Gesell­schaft im Sin­ne des Mot­tos der 63. Brot-für die Welt-Akti­on: „Eine Welt. Ein Kli­ma. Eine Zukunft.“

 

Bild und Text: Bri­git­te Striehn

Weg­be­rei­ter 2022/2023: Tages­pfle­ge Ibben­bü­ren ausgezeichnet

Weg­be­rei­ter 2022/2023”
Tages­pfle­ge Ibben­bü­ren erhält die Aus­zeich­nungder der Initia­ti­ve “Ler­nen För­dern” des Krei­ses Steinfurt

Maria Wul­fert (2. v.l.) nimmt die Aus­zeich­nung für die Tages­pfle­ge in Ibben­bü­ren entgegen.

Ibben­bü­ren. Inge­samt 111 Betrie­be aus dem Kreis Stein­furt dür­fen sich nun als Weg­be­rei­ter 2022/2023 bezeich­nen und sich mit die­ser Aus­zeich­nung „schmü­cken“ — so auch unse­re Tages­pfle­ge in Ibbenbüren.

Bereits zum drit­ten Mal ver­leiht der Ler­nen för­dern e.V. die­ses Sie­gel an Unter­neh­men aus der Regi­on. Die Fir­men mit die­ser Aus­zeich­nung geben Men­schen mit einem beson­de­ren Unter­stüt­zungs­be­darf eine beruf­li­che Chan­ce. In die­sem Jahr fand die Sie­gel­ver­lei­hung im Haus Leu­ger­mann in Ibben­bü­ren statt. Der stell­ver­tre­ten­de Geschäfts­füh­rer des Ler­nen för­dern, Lud­ger Lünen­borg begrüß­te die Ver­tre­ter der Unter­neh­men: „Ihr Enga­ge­ment, Men­schen mit einem beson­de­ren Unter­stüt­zungs­be­darf Par­ti­zi­pa­ti­on am Arbeits­le­ben zu ermög­li­chen, ist nicht hoch genug zu bewerten!“

Herz­li­chen Glück­wunsch an die Tages­pfle­ge Ibben­bü­ren unter der Lei­tung von Maria Wulfert!

 

Text: Ler­nen för­dern e.V.

Infor­ma­ti­ons­abend in der Jako­bi Kir­che: Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreuervollmacht

Infor­ma­ti­ons­abend in der Jako­bi Kir­che: Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreuervollmacht

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne lädt zu einem Infor­ma­ti­ons­abend rund um die The­men Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreu­er­voll­macht ein.

Vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fra­gen sich ange­sichts der aktu­el­len Coro­na-Pan­de­mie, ob es sinn­voll ist, eine Vor­sor­ge­voll­macht und Pati­en­ten­ver­fü­gung zu ver­fas­sen. Wer im Fal­le einer Erkran­kung oder eines Unfalls von einer Per­son sei­nes Ver­trau­ens betreut wer­den möch­te, soll­te sich früh­zei­tig mit dem The­ma der Vor­sor­ge aus­ein­an­der­set­zen und Rege­lun­gen dazu tref­fen. Nach deut­schem Recht kön­nen weder der Ehe­part­ner, noch die Kin­der auto­ma­tisch die­se Funk­ti­on für Sie über­neh­men, ohne vor­ab dazu bevoll­mäch­tigt zu sein. Die Vor­sor­ge­voll­macht bie­tet dabei die Mög­lich­keit, dass die eige­nen Wün­sche berück­sich­tigt und umge­setzt wer­den kön­nen. Eine Vor­sor­ge­voll­macht ist zudem emp­feh­lens­wert, da sonst zunächst alle Ent­schei­dun­gen still­ste­hen, bis ein vom Betreu­ungs­ge­richt bestell­ter Betreu­er ernannt wird. Zu die­sen Ent­schei­dun­gen zäh­len Bei­spiels­wei­se die Ent­schei­dung zur Durch­füh­rung medi­zi­ni­scher Behand­lun­gen oder die rechts­gül­ti­ge Ver­tre­tung gegen­über Sozi­al­hil­fe­trä­gern Kran­ken­kas­sen und ande­ren Behör­den und Ämtern. Durch eine Pati­en­ten­ver­fü­gung kön­nen zudem kon­kre­te Bestim­mun­gen für den Fall fest­ge­legt wer­den, dass eine medi­zi­ni­sche Behand­lung einer Erkran­kung erfor­der­lich wer­den sollte.

Am 10.10.2021 ver­an­stal­tet der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein einen Infor­ma­ti­ons­abend. Ste­fa­nie Otten, Mit­ar­bei­te­rin des Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­eins, infor­miert rund um das The­ma der Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreu­er­voll­macht. Ver­an­stal­tungs­ort: Evan­ge­li­sche Jako­bi Kir­che Rhei­ne, Müns­ter­stra­ße 54 in 48431 Rhei­ne. Beginn: 18:00 Uhr. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei, eine Anmel­dung ist erforderlich.

Kon­takt:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne e.V.
Tel: 05971/8007490
Email: betreuungsverein-rheine@dw-te.de

 

Ein­la­dung: Akti­ons­wo­che gegen Gewalt an Frauen

Akti­ons­wo­che gegen Gewalt an Frauen

Der „Run­de Tisch – Häus­li­che Gewalt Kreis Stein­furt“ enga­giert sich seit 2003 gegen Häus­li­che Gewalt. Häus­li­che Gewalt fin­det im ver­meint­li­chen Schutz­raum der eige­nen vier Wän­de zwi­schen Men­schen statt, die eine enge Bezie­hung zuein­an­der haben oder hat­ten. Das macht es Betrof­fe­nen häu­fig beson­ders schwer, dar­über zu spre­chen und sich Hil­fe zu holen. Häus­li­che Gewalt betrifft über­wie­gend Frau­en und Kin­der. Mit Aktio­nen und inter­es­san­ten Ver­an­stal­tun­gen und Vor­trä­gen in der lan­des­wei­ten Akti­ons­wo­che gegen Gewalt an Frau­en möch­te der „Run­de Tisch – Häus­li­che Gewalt Kreis Stein­furt“ dazu bei­tra­gen, die­ses The­ma in sei­ner Viel­schich­tig­keit wei­ter in die Öffent­lich­keit zu tra­gen, zu infor­mie­ren und mit Ihnen in den Aus­tausch zu kom­men. Ein wich­ti­ges Anlie­gen ist es auch, mög­li­che Hilfs­an­ge­bo­te für Gewalt­be­trof­fe­ne auf­zu­zei­gen: In Trä­ger­schaft des Dia­ko­ni­schen Werks befin­den sich in Rhei­ne sowohl ein Frau­en­haus für von Gewalt betrof­fe­nen Frau­en, als auch eine Frau­en­be­ra­tungs­stel­le und die Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt.

Pro­gramm:

Fly­er Akti­ons­wo­che gegen Gewalt an Mäd­chen und Frauen

Pla­kat­ak­ti­on
Im Mit­tel­punkt steht die Ruf­num­mer 08000 116 016 – das Hil­fe­te­le­fon „Gewalt gegen Frau­en“, das jeder­zeit anonym und kos­ten­los für Betrof­fe­ne und Rat­su­chen­de erreich­bar ist. Bereits ab dem 22. Novem­ber ist die Pla­kat­ak­ti­on des Run­den Tisches in Koope­ra­ti­on mit dem bun­des­wei­ten Hil­fe­te­le­fon über­all im Kreis Stein­furt zu sehen. Gut sicht­bar wird die Not­fall­ruf­num­mer des Hil­fe­te­le­fons „Gewalt gegen Frau­en“ beworben.

Zwangs­hei­rat und Gewalt im Namen der Ehre:
Online­vor­trag mit Aus­tausch (für Fach­pu­bli­kum) am Diens­tag, den 23. Novem­ber 2021 von 14.30 – 16.30 Uhr
The­ma: Zwangs­hei­rat und Gewalt im Namen der Ehre
— Grund­le­gen­de Informationen
— Sen­si­bi­li­sie­rung für die Situa­ti­on der betrof­fe­nen Frauen
— Hilfs­mög­lich­kei­ten durch: Mit­ar­bei­te­rin von Sche­he­ra­za­de (Hil­fe bei Zwangs­hei­rat) www.scheherazade-hilft.de
Die Anmel­dung zum Work­shop erfolgt via E‑Mail an die Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt unter fachberatung-gewalt@dw-te.de

Ver­ge­wal­ti­gungs­my­then: Online Vor­trag zum Thema
am Mitt­woch, den 24. Novem­ber 2021 von 14.30 – 16.30 Uhr
Mythen über Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt sind weit ver­brei­tet in unse­rer Gesell­schaft und blei­ben doch teil­weis unbe­merkt. Sie prä­gen die Art wie Män­ner* und Frau­en* über Sexua­li­tät den­ken und spre­chen und for­men unse­re Kon­tak­te und Bezie­hun­gen zuein­an­der. In Form eines digi­ta­len Vor­trags mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on wid­met sich die Refe­ren­tin der Fra­ge nach Mythos und Rea­li­tät. Zusätz­lich soll der Vor­trag Mög­lich­kei­ten zum Umgang mit Gren­zen und dem aktu­ell gegen­wär­ti­gen The­ma Kon­sens bie­ten. Ein Raum für einen Dia­log zum The­ma soll eben­falls eröff­net werden.
Refe­ren­tin: Lena Mazur­kie­wicz (Uni­ver­si­tät Siegen)
Die Anmel­dung zum Work­shop erfolgt via E‑Mail an die Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt unter fachberatung-gewalt@dw-te.de

Dance and Talk
Die­ses Ange­bot der Akti­ons­wo­che rich­tet sich an alle Frau­en, die Spaß haben an ange­lei­te­ten, ein­fa­chen Bewe­gun­gen nach Musik. Ein­ge­la­den wer­den Sie von Ley­la und Pia, den Betrei­be­rin­nen des Tanz­stu­di­os „Pole Yourself“ und den Mit­ar­bei­te­rin­nen des Frau­en­hau­ses. Der Abend ver­steht sich als Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en. Für Geträn­ke und Snacks ist gesorgt. Bit­te Socken mit­brin­gen. Die Teil­neh­me­rin­nen­zahl ist auf 20 Frau­en begrenzt.
Anmel­dung im Frau­en­haus Rhei­ne werk­tags zwi­schen 9:00 und 17:00 Uhr unter 05971/12793.
Ort: Pole Yourself, Post­stra­ße 15b, 48431 Rheine
Datum: Don­ners­tag, 25. Novem­ber 2021
Zeit: 18:00 – 19:30 Uhr

Bröt­chen­tü­ten­ak­ti­on
Am 25. Novem­ber star­ten die kom­mu­na­len Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten des Krei­ses Stein­furt bereits zum zwei­ten Mal die Öffent­lich­keits­kam­pa­gne „Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ Auf 40.000 Bröt­chen­tü­ten, die in teil­neh­men­den Bäcke­rei­en, Metz­ge­rei­en und Apo­the­ken ver­teilt wer­den, wird auf Bera­tungs­an­ge­bo­te gegen Gewalt an Frau­en und Mäd­chen und auf die Akti­vi­tä­ten des Run­den Tisches hingewiesen.

Gemein­sa­me Akti­on des Run­den Tisches am 25. November
Am 25. Novem­ber 2021 ab 14:00 Uhr führt der Run­de Tisch Häus­li­che Gewalt wie­der in der Mall in Rhei­ne einen Info-Stand zum The­ma „Gewalt gegen Frau­en“ durch. Falls die Coro­na-Rege­lun­gen es zulas­sen, möch­ten Mit­glie­der des Run­den Tisches von Vor­bei­ge­hen­den „wahr­ge­nom­men“ wer­den, über Häus­li­che Gewalt infor­mie­ren und über die­ses The­ma ins Gespräch kommen.

Walk and Talk
Bei einer Licht­wan­de­rung im Bend­la­ger Wald erwar­ten Sie drei Sta­tio­nen zum The­ma “Schwe­re Wege leicht machen — kei­ne Gewalt an Frau­en”. Die Mit­ar­bei­te­rin­nen des Frau­en­hau­ses gestal­ten Impul­se, mit denen wir gemein­sam krea­ti­ve Zei­chen gegen Gewalt set­zen. Wir begin­nen und enden gemein­sam am Park­platz vor dem Hotel Got­tes­ga­be, Sali­nen­stra­ße 101, 48431 Rheine.
Anmel­dung im Frau­en­haus Rhei­ne, werk­tags zwi­schen 9:00 und 17:00 Uhr unter 05971/12793
Bei schlech­tem Wet­ter fin­det die Ver­an­stal­tung im Ger­tru­den­stift, Sali­nen­stra­ße 99, 48432 Rhei­ne, statt.
Datum: Frei­tag, 26. Novem­ber 2021
Uhr­zeit: ab 16:00 Uhr, Dau­er ca. 2,5 Stun­den, Stre­cke 3 km

Die Teil­nah­me ist bei allen Ver­an­stal­tun­gen kostenlos!