Gol­de­nes Kro­nen­kreuz für Herrn Münch — Dia­ko­nie­sta­ti­on Westerkappeln

Wes­ter­kap­peln. Die Dia­ko­nie ver­leiht Axel Münch, Mit­ar­bei­ter in der Dia­ko­nie­sta­ti­on Wes­ter­kap­peln, das Gol­de­ne Kro­nen­kreuz als beson­de­res Dank­zei­chen für über 25 Jah­re Mit­ar­beit im Dia­ko­ni­schen Werk Tecklenburg.

Es ist eine beson­de­re Wert­schät­zung und Dank für die Treue und den Ein­satz im Diens­te des Nächs­ten: Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag hat das Dia­ko­ni­sche Werk Teck­len­burg Herrn Axel Münch das Gol­de­ne Kro­nen­kreuz in der Dia­ko­nie­sta­ti­on in Wes­ter­kap­peln über­reicht. Es wird ver­lie­hen an Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die min­des­tens 25 Jah­re ehren- oder haupt­amt­lich in Kir­che und Dia­ko­nie arbei­ten. „Das Kro­nen­kreuz ist kein Orden und kei­ne Aus­zeich­nung, son­dern tief emp­fun­de­ner Aus­druck des Dan­kes und der Wert­schät­zung für Ihre Arbeit am Nächs­ten“, beginnt der geschäfts­füh­ren­de Vor­stand des dia­ko­ni­schen Werks, Ste­fan Zim­mer­mann, das Gespräch im coro­nabe­dingt klei­nen Kreis.

Sei­ne Aus­bil­dung absol­vier­te Axel Münch 1979 als Pfle­ge­fach­kraft im Kran­ken­haus des Dia­ko­nie­werks Ruhr Wit­ten. Nach sei­ner Zeit als Sani­tä­ter in der Zeche in Ibben­bü­ren ist Herr Münch zur Dia­ko­nie­sta­ti­on Wes­ter­kap­peln gewech­selt – damals ent­deck­te er bereits sein Inter­es­se für die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung und Wund­pfle­ge. Seit über 25 Jah­ren ist er nun in der ambu­lan­ten Pfle­ge der Dia­ko­nie­sta­ti­on in Wes­ter­kap­peln tätig. Nicht nur von sei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch von den Patient*innen wird er für sei­ne freund­li­che Art und sein Enga­ge­ment geschätzt. Auch den Ärz­tin­nen und Ärz­ten rund um Wes­ter­kap­peln ist Herr Münch wohl bekannt: als aus­ge­bil­de­ter Exper­te für die Wund­ver­sor­gung steht er im direk­ten Kon­takt und enger Abspra­che mit ihnen, um die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung und Wund­pfle­ge der Pati­en­tin­nen wäh­rend ihrer täg­li­chen Pfle­ge zu gewähr­leis­ten. Auch nach 25 Dienst­jah­ren blickt Herr Münch noch nicht der Ren­te ent­ge­gen, son­dern wid­met sich wei­ter mit uner­müd­li­chem Ein­satz den Men­schen, die sich in der Pfle­ge hil­fe­su­chend an ihn wenden.

Der geschäfts­füh­ren­de Vor­stand Ste­fan Zim­mer­mann (links) und Axel Münch (rechts).

 

 

 

 

Online-Weih­nachts­got­tes­dienst im Kir­chen­kreis Tecklenburg

Auf dem Weg nach Bethlehem.

Zu kei­ner ande­ren Zeit im Jahr neh­men Men­schen das Ange­bot, Got­tes­diens­te zu fei­ern, so gern und in so gro­ßer Zahl wahr wie zum Weih­nachts­fest. Vor die­sem Hin­ter­grund hat in der Ev. Kir­che von West­fa­len (EKvW) in den letz­ten Tagen ein inten­si­ver und kon­tro­ver­ser Bera­tungs­pro­zess zu den Got­tes­diens­ten an den bevor­ste­hen­den Fei­er­ta­gen statt­ge­fun­den. Schwe­ren Her­zens hat die EKvW Emp­feh­lun­gen an die Kir­chen­krei­se und Kir­chen­ge­mein­den aus­ge­spro­chen, kei­ne Prä­senz­got­tes­diens­te bis zum 10. Janu­ar 2021 zu ver­an­stal­ten.

Zu Hei­lig­abend bie­tet der Kir­chen­kreis unter dem Titel „Auf dem Weg nach Beth­le­hem“ einen Online-Got­tes­dienst an, der über You­Tube abruf­bar sein wird.
Die Zuschau­er kön­nen sich auf eine Weih­nachts­an­dacht mit fest­li­cher Musik freu­en. Bekann­te Weih­nachts­lie­der wie „Maria durch ein Dorn­wald ging“, „Es ist ein Ros´ ent­sprun-gen“ oder „O du fröh­li­che“ ver­mit­teln den Besu­chern den Zugang zur Weih­nachts-geschich­te. Doch auch Wer­ke von Anto­nio Vival­di und Johann Sebas­ti­an Bach sind zu hören. Mit Gesang und Gitar­re erklin­gen dar­über hin­aus auch moder­ne inter­na­tio­na­le Weih­nachts­lie­der. Das musi­ka­li­sche Pro­gramm hat Ulri­ke Laus­berg zusammengestellt.
Da es wegen der Coro­na-Schutz­ver­ord­nung kei­nen Gemein­de­ge­sang wäh­rend der Auf­nah­men gab, ist das Mit­sin­gen zuhau­se aus­drück­lich erlaubt. Doch nicht nur die Auf­nah­men aus Ibben­bü­ren, Büren, Lot­te und Lie­nen wer­den von dem Tech­ni­ker Tho­mas Nitow­ski zusam­men­ge­führt. Per Split-Screen-Video wur­den auch musi­ka­li­sche Bei­trä­ge aus Nürn­berg und Paris in den Film integriert.

Zu sehen ist der Got­tes­dienst ab dem 24. Dezem­ber über die Web­sites des Kir­chen­krei­ses Teck­len­burg und der betei­lig­ten evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­den Wer­sen-Büren, Lot­te, Ibben­bü­ren und Lie­nen.

Hier gehts zur Web­site des Kirchenkreises:
https://www.kirchenkreis-tecklenburg.de/

Die Got­tes­dienst-Ange­bo­te wei­te­rer Gemein­den im Kir­chen­kreis fin­den Sie eben­falls auf der Web­site des Kirchenkreises.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text: Chris­ti­ne Fernkorn

Gol­de­nes Kron­kreuz für Frau Kuhl­mann — Dia­ko­nie­sta­ti­on Lengerich

Len­ge­rich. Das Dia­ko­ni­sche Werk Teck­len­burg ver­leiht Mari­on Kuhl­mann, Mit­ar­bei­te­rin in der Dia­ko­nie­sta­ti­on Len­ge­rich, das Gol­de­ne Kro­nen­kreuz als beson­de­res Dank­zei­chen für über 25 Jah­re Enga­ge­ment im Dia­ko­ni­schen Werk.

Es ist eine beson­de­re Wert­schät­zung und Dank für die Treue und den Ein­satz im Diens­te des Nächs­ten: Am ver­gan­ge­nen Diens­tag hat das Dia­ko­ni­sche Werk Teck­len­burg Frau Mari­on Kuhl­mann das Gol­de­ne Kro­nen­kreuz in der Dia­ko­nie­sta­ti­on in Len­ge­rich über­reicht. Es wird ver­lie­hen an Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die min­des­tens 25 Jah­re ehren- oder haupt­amt­lich in Kir­che und Dia­ko­nie arbei­ten. „Das Kro­nen­kreuz ist kein Orden und kei­ne Aus­zeich­nung, son­dern tief emp­fun­de­ner Aus­druck des Dan­kes und der Wert­schät­zung für Ihre Arbeit am Nächs­ten“, beginnt der geschäfts­füh­ren­de Vor­stand des dia­ko­ni­schen Werks, Ste­fan Zim­mer­mann, das Gespräch im klei­nen Kreis.

Mari­on Kuhl­mann ist seit über 25 Jah­ren in der Dia­ko­nie­sta­ti­on in Len­ge­rich tätig, nicht nur von ihren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen son­dern auch von den Patient*innen wird sie für ihre herz­li­che Art und ihr Enga­ge­ment geschätzt.

Als Leh­re­rin für Kran­ken­pfle­ge­be­ru­fe hat sie vie­len jun­gen Men­schen den Ein­stieg in das groß­ar­ti­ge Arbeits­feld Pfle­ge geebnet.

Neben ihrer haupt­be­ruf­li­chen Arbeit in der ambu­lan­ten Pfle­ge ist Frau Kuhl­mann in der Kir­chen­ge­mein­de Len­ge­rich – Wech­te aktiv. Seit vie­len Jah­ren ver­bin­det sie dort die dia­ko­ni­sche Arbeit mit ihrem kirch­li­chen Enga­ge­ment, ist ehren­amt­lich als Pres­by­te­rin in der Kir­chen­ge­mein­de Len­ge­rich tätig und gestal­tet seit eini­ger Zeit mit gro­ßer Freu­de sogar die Got­tes­diens­te in der Bodel­schwingh-Kir­che mit. Auch nach 25 Dienst­jah­ren blickt Frau Kuhl­mann nicht der Ren­te ent­ge­gen, son­dern wid­met sich wei­ter mit uner­müd­li­chem Ein­satz den Men­schen, die sich in der Pfle­ge oder in der Kir­chen­ge­mein­de hil­fe­su­chend an sie wenden.

 

Mari­on Kuhl­mann (links) und der geschäfts­füh­ren­de Vor­stand Ste­fan Zim­mer­mann (rechts)

Digi­ta­le Info­ver­an­stal­tung zum Tag des Ehren­amts am 05.12.20: well­co­me Len­ge­rich sucht wei­te­re Ehrenamtliche

well­co­me-Info­ver­an­stal­tung

Die ers­ten Mona­te nach der Geburt eines Babys sind für vie­le Eltern eine Her­aus­for­de­rung. Ganz beson­ders gilt das in Zei­ten von Coro­na, in denen Unter­stüt­zung durch Fami­lie und Freund*innen, sowie der Aus­tausch in Kurs­an­ge­bo­ten zusätz­lich ein­ge­schränkt ist. Wenn die­se Unter­stüt­zung fehlt, sprin­gen die Ehren­amt­li­chen von well­co­me ein. Die Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg ver­mit­telt Ehren­amt­li­che an Fami­li­en im Teck­len­bur­ger Land, Ibben­bü­ren und Rheine.

© wellcome/Christoph Niemann

Das Pro­jekt well­co­me – Prak­ti­sche Hil­fen nach der Geburt bie­tet moder­ne Nach­bar­schafts­hil­fe: Ein- bis zwei­mal die Woche kom­men Ehren­amt­li­che für eini­ge Stun­den zu den Fami­li­en, gehen z. B. mit dem Baby spa­zie­ren, wäh­rend die Mut­ter Schlaf nach­ho­len kann oder spie­len mit den Geschwis­ter­kin­dern. Sie ste­hen mit Rat und Tat zur Sei­te oder hören ein­fach zu – so wer­den erschöpf­te Eltern ent­las­tet und in ihrer neu­en Rol­le gestärkt. The­re­sa Scholz-Hoff­mann, Diplom­so­zi­al­ar­bei­te­rin, koor­di­niert den Ein­satz der Ehren­amt­li­chen vor Ort, ver­mit­telt sie zu den Fami­li­en und beglei­tet deren Tätig­keit. Als erfah­re­ne Fach­kraft steht sie den Ehren­amt­li­chen und auch den Fami­li­en für alle fach­li­chen Fra­gen zur Verfügung.

Seit mehr als 5 Jah­ren bie­tet das Dia­ko­ni­sche Werk im Kir­chen­kreis Teck­len­burg e.V. well­co­me – Prak­ti­sche Hil­fe nach der Geburt und Fami­li­en­pa­ten­schaf­ten an. Aktu­ell enga­gie­ren sich dort 12 Ehren­amt­li­che, die allein im letz­ten Jahr 11 Fami­li­en mit ins­ge­samt ca. 550 Stun­den ihrer Zeit unter­stützt haben. Die Nach­fra­ge wächst ste­tig, bedingt durch die Coro­na-Pan­de­mie muss­ten lei­der eini­ge Ehren­amt­li­che, die beson­de­ren Risi­ko­grup­pen ange­hö­ren, ihr Enga­ge­ment pau­sie­ren. Neue Ehren­amt­li­che sind daher herz­lich willkommen.

Am Sams­tag, den 05. Dezem­ber, fin­det ab 14:00 Uhr für alle Inter­es­sen­ten eine Online-Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zum Ehren­amt bei well­co­me statt. Die Anmel­dung dazu erfolgt über: www.wellcome-online.de/ehrenamt-veranstaltung/

Kon­takt:
Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugendliche
The­re­sa Scholz-Hoff­mann, wellcome-Koordinatorin
49525 Len­ge­rich, Stet­ti­ner Str. 25
Tele­fon: 05481 / 305 42 40
E‑Mail: lengerich@wellcome-online.de

Akti­ons­tag zur Besei­ti­gung von Gewalt gegen Frauen

Dia­ko­ni­sches Werk Teck­len­burg betei­ligt sich an Akti­ons­tag zur Besei­ti­gung von Gewalt gegen Frau­en am 25. November

Gewalt gegen Frau­en wird immer noch zu häu­fig igno­riert oder baga­tel­li­siert – und genau des­halb spre­chen Betrof­fe­ne nicht über das Erleb­te. „Lei­der erle­ben Betrof­fe­ne immer wie­der, dass Ange­hö­ri­ge, Freun­de, Fach­kräf­te und Behör­den ihre Aus­sa­gen anzwei­feln, ihnen eine (Teil-) Schuld unter­stel­len oder die Taten ver­harm­lo­sen. So tra­gen sie unge­wollt zur Auf­recht­erhal­tung der Gewalt bei“, erklärt Manue­la Klei­ne von der Frau­en­be­ra­tungs­stel­le des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg. „Fakt ist aber“, so Klei­ne wei­ter, „dass 90% der Täter ganz genau wis­sen, was sie tun, dass die Aus­sa­gen der Betrof­fe­nen wahr sind und Gewalt eine Straf­tat ist.“ Unter dem Mot­to „Wir bre­chen das Schwei­gen!“ betei­li­gen sich die Frau­en­be­ra­tungs­stel­le und die Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg am inter­na­tio­na­len Akti­ons­tag gegen Gewalt an Frauen.

Anfang die­sen Monats wur­de die aktu­el­le poli­zei­li­che Kri­mi­nal­sta­tis­tik zur (Ex-) Part­ner­schafts­ge­walt 2019 ver­öf­fent­licht und die Zah­len sind scho­ckie­rend: Im Jahr 2019 wur­de fast jeden drit­ten Tag eine Frau durch die Tat ihres (Ex-) Part­ners getö­tet. Alle 45 Minu­ten wur­de eine Frau in Deutsch­land durch ihren (Ex-) Part­ner ver­letzt oder ange­grif­fen. Vier von fünf von Gewalt in der Part­ner­schaft betrof­fe­ne Per­so­nen sind Frau­en. Seit 2015 stei­gen die Fäl­le von Gewalt an Frau­en in Part­ner­schaf­ten ste­tig an. Die bekannt­ge­wor­de­nen Straf­ta­ten rei­chen dabei von Stal­king und Bedro­hung über kör­per­li­che Angrif­fe und Ver­ge­wal­ti­gung bis hin zu Tot­schlag oder Mord(-versuchen). Die meis­ten die­ser Straf­ta­ten fin­den in der eige­nen Woh­nung der Opfer und somit im Ver­bor­ge­nen statt, wes­halb Expert*innen davon aus­ge­hen, dass 75–80 Pro­zent der Fäl­le gar nicht akten­kun­dig wer­den. „Die betrof­fe­nen Frau­en trau­en sich häu­fig nicht, Anzei­ge zu erstat­ten, sei es zum Bei­spiel aus Scham, Angst vor wei­te­rer Gewalt oder finan­zi­el­ler Abhän­gig­keit“, erläu­tert Ria Mes­ter von der Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt.

Die Mit­ar­bei­te­rin­nen in Rhei­ne wol­len betrof­fe­nen Frau­en und Mäd­chen Mut machen und zei­gen, dass sie nicht allei­ne sind. Sie bera­ten, unter­stüt­zen und beglei­ten Frau­en aus dem gesam­ten Kreis Stein­furt auf ihrem Weg in ein selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben. Das Ange­bot ist kos­ten­los und auf Wunsch anonym.

Kon­takt:
Frau­en­be­ra­tungs­stel­le
Müns­ter­mau­er 3, 48431 Rheine
Tel.: 05971/800 73 70
Mail: frauenberatungsstelle@dw-te.de

Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt
Müns­ter­stra­ße 48, 48431 Rheine
Tel.: 05971/ 800 92 92
Mail: fachberatung-gewalt@dw-te.de


Unter dem Mot­to “Schwei­gen bre­chen!” betei­li­gen sich Mit­ar­bei­ten­de aus allen Berei­chen des Dia­ko­ni­schen Werks und Geschäfts­füh­rer Ste­fan Zim­mer­mann an der Akti­on des Hil­fe­te­le­fons zum Akti­ons­tag gegen Gewalt an Frauen:

Vir­tu­el­ler Eltern­abend: Social Media und Teenager

Ein­la­dung zum vir­tu­el­len Eltern­abend: „Sozia­le Netz­wer­ke und Com­pu­ter­spie­le bei 12–16-Jährigen in Zei­ten von Coro­na

Len­ge­rich. Die Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg ver­an­stal­tet am 03.12. 2020 einen vir­tu­el­len Eltern­abend zur Medi­en­nut­zung und Medi­en­er­zie­hung von Jugend­li­chen im Alter von 12–16 Jahren.

© by Sara Kurfess

Jugend­li­che kön­nen Stun­den damit ver­brin­gen, Fotos und Vide­os über Whats­App zu tau­schen, kur­ze Vide­os zu dre­hen oder online zu zocken. Ein Leben ohne Smart­pho­ne, Lap­top oder Kon­so­le kön­nen sich vie­le nicht mehr vor­stel­len. Bedingt durch die Coro­na-Pan­de­mie und den damit ein­her­ge­hen­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen nut­zen Jugend­li­che ihr Smart­pho­ne, Lap­top und die Kon­so­le sogar noch häu­fi­ger. Hier als Eltern den Über­blick zu behal­ten, fällt nicht immer leicht.

Was macht mein Kind im Netz? Über wel­che Gefah­ren soll­te ich mit mei­nem Kind spre­chen? Wel­che Regeln sind wich­tig? Wie kann ich sinn­voll beglei­ten und not­falls auch eingreifen?

An unse­rem Eltern­abend erhal­ten Sie Ein­bli­cke in die Fas­zi­na­ti­on der digi­ta­len Lebens­welt Ihres Kin­des, kön­nen einen kla­ren Blick für mög­li­che Pro­ble­me ent­wi­ckeln und Ihre per­sön­li­che Medi­en­kom­pe­tenz erweitern.

Die Bera­tungs­stel­le Sucht in Len­ge­rich orga­ni­siert für Sie eine vir­tu­el­le Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung, in der Ihnen die Medi­en­päd­ago­gen Leo Cres­nar und Wil­helm Rin­schen Fra­gen zur Medi­en­er­zie­hung beantworten.

Das Ange­bot ist für Sie kos­ten­los und wird durch die Eltern­in­itia­ti­ve Eltern und Medi­en ermög­licht. Teil­neh­men kön­nen Sie ganz ent­spannt von zu Hau­se aus. Sie benö­ti­gen nur einen Com­pu­ter, Tablet oder Smart­pho­ne und eine Inter­net­ver­bin­dung. 

Wann:
03.12.2020 um 19:30 Uhr

Wo:
Vor Ihrem Lap­top, Tablet oder Smart­pho­ne, bequem von zu Hau­se aus!

Teil­nah­me:
Zur Teil­nah­me am vir­tu­el­len Eltern­abend sen­den Sie bit­te bis zum 02.12.2020 unter Anga­be Ihres Namens eine form­lo­se Email an:
suchtberatung@dw-te.de
Sie erhal­ten spä­tes­tens am Tag der Ver­an­stal­tung einen Link zum Online-Raum sowie das Passwort.