Infor­ma­ti­ons­abend zur Bestat­tungs­vor­sor­ge am 27.10.2021

Infor­ma­ti­ons­abend zur Bestattungsvorsorge 

Foto: Scott Gra­ham via unsplash

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne infor­miert Inter­es­sen­ten und ehren­amt­li­che Betreu­er des Ver­eins regel­mä­ßig über die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der Vor­sor­ge. Ste­fa­nie Otten, Lei­te­rin des Betreu­ungs­ver­eins, betont dabei, dass „die Selbst­be­stim­mung und Vor­sor­ge, die der Betreu­er für sei­nen Schütz­ling för­dert, auch über den Tod hin­aus Bestand hat“. Sowohl für die Betreu­er, als auch die Betreu­ten stel­len sich eini­ge Fra­gen rund um das The­ma Bestat­tung und Vor­sor­ge: Was ist eine Bestat­tungs­vor­sor­ge und wie stellt die­se sicher, dass die Wün­sche des Betreu­ten beach­tet und erfüllt wer­den? Wel­che Rege­lung der Finan­zie­rung kön­nen ange­bo­ten wer­den, um finan­zi­el­le Schä­den von sei­nen Ange­hö­ri­gen abzu­wen­den? Wie ver­trägt sich der Bestat­tungs­ver­trag mit der Sozi­al­hil­fe? Und wel­che betreu­ungs­ge­richt­li­che Geneh­mi­gung des Amts­ge­rich­tes benö­tigt ein ehren­amt­li­cher Betreuer?
All die­se Fra­gen sol­len in einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung des Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­eins in Koope­ra­ti­on mit dem Fami­li­en­be­trieb Hops­ter Bestat­tun­gen aus Rhei­ne geklärt werden.
Am Mitt­woch, den 27.10.2021 um 17.30 Uhr wird ein Mit­ar­bei­ter des Bestat­tungs­in­sti­tuts Hops­ter in das kom­ple­xe The­ma der Bestat­tungs­vor­sor­ge ein­füh­ren. Im Anschluss an den Vor­trag besteht aus­rei­chend Gele­gen­heit für Fra­gen und Dis­kus­si­on. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei. Ver­an­stal­tungs­ort ist das Gemein­de­amt der Ev. Kir­chen­ge­mein­de Jako­bi, Müns­ter­stra­ße 54 in 48431 Rhei­ne. Für die Ver­an­stal­tung gilt die 3G-Regel.

Anmel­dung unter: Tel: 05971/8007490 / Email: st.otten@dw-te.de

Wun­der­tü­te — ein thea­ter­päd­ago­gi­sches Pro­jekt für Kin­der und ihre psy­chisch erkrank­ten Eltern

Psychi­sche Erkran­kun­gen kom­men in vie­len Fami­li­en vor. Das kann den All­tag ganz schön durch­ein­an­der­brin­gen: Man­che lei­den unter Antriebs­lo­sig­keit, ande­re unter star­ken Ängs­ten, Zwän­gen oder sind abhän­gig von Sucht­mit­teln. Als Mut­ter und Vater geben Sie ihr Bes­tes, um ihre Kin­der glück­lich und stark zu machen – oft gelingt dies, manch­mal wie­gen jedoch die eige­nen Pro­ble­me so schwer, dass für alles ande­re ein­fach kei­ne Ener­gie mehr da ist. Für Kin­der ist es dann schwer zu ver­ste­hen, was mit Papa oder Mama los ist. Sie füh­len sich hilf­los, mit­schul­dig, ängst­lich oder trau­rig und machen sich nicht sel­ten gro­ße Sor­gen um ihre Eltern. Oft haben Kin­der und Fami­li­en das Gefühl mit die­sen Pro­ble­men allein zu sein. Aus Scham und Angst vor Aus­gren­zung behal­ten vie­le Fami­li­en daher ihre Sor­gen lie­ber für sich.

In unse­rer Grup­pe soll es vor allem dar­um gehen, dass Kin­der und Eltern mer­ken: Wir sind nicht allein! Wäh­rend sich die Kin­der in der Thea­ter­grup­pe spie­le­risch mit den The­men beschäf­ti­gen, tau­schen sich die Eltern in einer gemein­sa­men Gesprächs­run­de aus. The­men sind:

  • Ich bin nicht allein mit mei­ner Situation
  • Psy­chi­sche Erkran­kun­gen ver­ständ­lich und kind­ge­recht erklären
  • Eltern dabei unter­stüt­zen, Stolz und Selbst­ver­trau­en wiederzuentdecken
  • Kin­der im Mit­tel­punkt: ganz nor­mal Spaß haben
  • … und vie­le wei­te­re The­men, die Sie beschäftigen.

An jedem Abend gucken sich Kin­der und Eltern das ent­stan­de­ne „Thea­ter­stück“ der Kin­der gemein­sam als Film an.

Teil­neh­men kön­nen Kin­der im Grund­schul­al­ter und deren psy­chisch erkrank­te Eltern.

Ter­mi­ne: 18.11.21 / 02.12.21 / 16.12.21 / 30.12.21 / 13.01.22 / 27.01.22 / 10.02.22 / 24.02.22

Zeit: Jeweils don­ners­tags von 16:00 – 18:00 Uhr

Ort: Bera­tungs­zen­trum der Dia­ko­nie: Stet­ti­ner Stra­ße 25, 49525 Lengerich

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los. Ver­bind­li­che Anmel­dun­gen bit­te bis zum 04.11.2021 per Mail an lukas.kues@dw-te.de oder tele­fo­nisch unter 05481/30542–40.

Offe­ne Fra­gen beant­wor­ten wir Ihnen gern am Telefon!

Wir freu­en uns auf Sie / Euch,

Jan­na Tram­bacz, Lukas Kues, Julia Strauß, Marc Ottenjann

Fly­er Wundertüte

Online-Eltern­abend: Kin­der im Trotzalter

Online-Eltern­abend am 02.11.2021

Das Trotz­al­ter — oder „Wollt Ihr Euern König ver­hun­gern las­sen?” ein Online-Eltern­abend via Zoom mit Gise­la Frie­de von der Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che in Lengerich

Anmel­dung bis zum 28.10.2021 unter: gisela-friede@dw-te.de

Pla­kat Elternabend

Gol­de­nes Kro­nen­kreuz für Gud­run Jan­ßen DW ST

Dia­ko­ni­sches Werk Stein­furt ver­ab­schie­det Gud­run Jan­ßen in den Ruhestand 

Burg­stein­furt. Seit 29 Jah­ren ist Gud­run Jan­ßen bereits im Dia­ko­ni­schen Werk Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken tätig. Nun wur­de die lang­jäh­ri­ge und viel geschätz­te Mit­ar­bei­te­rin in den Ruhe­stand verabschiedet.

In einer fei­er­li­chen Ver­ab­schie­dung wür­dig­ten Vor­stand, Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sowie lang­jäh­ri­ge Weg­be­glei­ter ihr groß­ar­ti­ges Enga­ge­ment in den Berei­chen Kin­der­ta­ges­pfle­ge, Sozi­al­be­ra­tung und Schuld­ner- und Insol­venz­be­ra­tung. „Kaum eine Mit­ar­bei­te­rin lebt und ver­tritt den Leit­satz der Dia­ko­nie so wie Sie, Frau Jan­ßen“, lob­te der geschäfts­füh­ren­de Vor­stan­des des Wer­kes, Ste­fan Zim­mer­mann den haupt- und ehren­amt­li­chen Ein­satz von Gud­run Jan­ßen. „Dia­ko­nie – stark für ande­re. Nach die­sem Leit­bild waren sie in den letz­ten 29 Jah­ren stets mit größ­tem Enga­ge­ment für Rat­su­chen­de da.“ Eine beson­de­re Ehre wur­de ihr zuteil, als sie das Kro­nen­kreuz in Gold der Dia­ko­nie in Emp­fang neh­men durf­te. Das Kro­nen­kreuz ist das Dank­zei­chen der Dia­ko­nie. „Es ist kein Orden und kei­ne Aus­zeich­nung, son­dern Aus­druck des Dan­kes und der Wert­schät­zung für die Treue und den Ein­satz im Diens­te des Nächs­ten“, so Zimmermann.

Bereits 1992 begann die Diplom-Sozi­al­ar­bei­te­rin ihren Dienst bei der Dia­ko­nie in der sozi­al­päd­ago­gi­schen Fami­li­en­hil­fe in Gro­nau. 2009 wech­sel­te Gud­run Jan­ßen zunächst für ein befris­te­tes Pro­jekt, das die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Kin­der­ta­ges­pfle­ge im Kreis Stein­furt unter­stütz­te, an den Stand­ort nach Burg­stein­furt. Seit 2011 lei­tet sie die sozia­len Diens­te in der Geschäfts­stel­le Stein­furt und arbei­tet in den Berei­chen der Kin­der­ta­ges­pfle­ge, Sozi­al­be­ra­tung sowie Schuld­ner- und Insol­venz­be­ra­tung. Nicht nur von ihren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch von den Rat­su­chen­den in den Bera­tungs­diens­ten wur­de sie stets für ihre freund­li­che Art und ihr Enga­ge­ment geschätzt. „Wir wer­den Sie, Ihr anste­cken­des Lächeln und Ihre Hilfs­be­reit­schaft sehr ver­mis­sen“, beton­te Pfar­rer Gui­do Mey­er-Wir­sching aus der Kir­chen­ge­mein­de Stein­furt. Neben ihrer haupt­amt­li­chen Arbeit enga­giert sich Gud­run Jan­ßen ehren­amt­lich und ver­tritt den Evan­ge­li­schen Kir­chen­kreis als Dele­gier­te auf der Kreissynode.

v.l. Dirk Hoff­mann, Joa­chim Ani­cker, Gud­run Jan­ßen, Pfr. Gui­do Mey­er-Wir­sching, Ste­fan Zimmermann

Info-Abend am 06.10.21 : Betreu­ungs­ver­ein infor­miert zu Vorsorgevollmachten

Infor­ma­ti­ons­abend in der Jako­bi Kir­che: Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreuervollmacht

 

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne lädt zu einem Infor­ma­ti­ons­abend rund um die The­men Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreu­er­voll­macht ein.

Vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fra­gen sich ange­sichts der aktu­el­len Coro­na-Pan­de­mie, ob es sinn­voll ist, eine Vor­sor­ge­voll­macht und Pati­en­ten­ver­fü­gung zu ver­fas­sen. Wer im Fal­le einer Erkran­kung oder eines Unfalls von einer Per­son sei­nes Ver­trau­ens betreut wer­den möch­te, soll­te sich früh­zei­tig mit dem The­ma der Vor­sor­ge aus­ein­an­der­set­zen und Rege­lun­gen dazu tref­fen. Nach deut­schem Recht kön­nen weder der Ehe­part­ner, noch die Kin­der auto­ma­tisch die­se Funk­ti­on für Sie über­neh­men, ohne vor­ab dazu bevoll­mäch­tigt zu sein. Die Vor­sor­ge­voll­macht bie­tet dabei die Mög­lich­keit, dass die eige­nen Wün­sche berück­sich­tigt und umge­setzt wer­den kön­nen. Eine Vor­sor­ge­voll­macht ist zudem emp­feh­lens­wert, da sonst zunächst alle Ent­schei­dun­gen still­ste­hen, bis ein vom Betreu­ungs­ge­richt bestell­ter Betreu­er ernannt wird. Zu die­sen Ent­schei­dun­gen zäh­len Bei­spiels­wei­se die Ent­schei­dung zur Durch­füh­rung medi­zi­ni­scher Behand­lun­gen oder die rechts­gül­ti­ge Ver­tre­tung gegen­über Sozi­al­hil­fe­trä­gern Kran­ken­kas­sen und ande­ren Behör­den und Ämtern. Durch eine Pati­en­ten­ver­fü­gung kön­nen zudem kon­kre­te Bestim­mun­gen für den Fall fest­ge­legt wer­den, dass eine medi­zi­ni­sche Behand­lung einer Erkran­kung erfor­der­lich wer­den sollte.

Am 06.10.2021 ver­an­stal­tet der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein einen Infor­ma­ti­ons­abend. Ste­fa­nie Otten, Mit­ar­bei­te­rin des Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­eins, infor­miert rund um das The­ma der Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreu­er­voll­macht. Ver­an­stal­tungs­ort: Evan­ge­li­sche Jako­bi Kir­che Rhei­ne, Müns­ter­stra­ße 54 in 48431 Rhei­ne. Beginn: 18:00 Uhr. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei, eine Anmel­dung ist erforderlich.

Kon­takt:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne e.V.
Tel: 05971/8007490
Email: betreuungsverein-rheine@dw-te.de

Ver­schmel­zung zur Dia­ko­nie WesT e.V.

Ver­schmel­zung zur Dia­ko­nie WesT e.V.
Die Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen der Dia­ko­ni­schen Wer­ke in Teck­len­burg und Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken stim­men Ver­schmel­zung zu

Kreis Stein­furt. Im Rah­men der Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen der Dia­ko­ni­schen Wer­ke Teck­len­burg und Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken spra­chen sich die Mit­glie­der bei­der Wer­ke am Frei­tag ein­stim­mig für die Ver­schmel­zung der bei­den Wer­ke aus. Die neue gemein­sa­me Dia­ko­nie wird jetzt „Dia­ko­nie WesT e.V.“ hei­ßen. Der Name steht für die Dia­ko­nie im west­li­chen Müns­ter­land und Teck­len­bur­ger Land. Mit mehr als 600 Mit­ar­bei­ten­den in den Berei­chen Pfle­ge, Bera­tung, Betreu­ung und Ver­sor­gung bie­tet die gemein­sa­me Dia­ko­nie WesT heu­te und in Zukunft Hil­fe, Unter­stüt­zung und Beglei­tung für Men­schen im Teck­len­bur­ger Land und im west­li­chen Münsterland.

Die­ses Abstim­mungs­er­geb­nis ist für uns von his­to­ri­scher Bedeu­tung“, so Ste­fan Zim­mer­mann, kauf­män­ni­scher Vor­stand bei­der Wer­ke. Die Dia­ko­nie ist der sozia­le Dienst der evan­ge­li­schen Kir­che. „Dia­ko­nie und Kir­che sind untrenn­bar. Des­halb bin ich froh, dass wir im neu­en Werk zwei theo­lo­gi­sche Vor­stän­de haben, wel­che die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Kir­chen­ge­mein­den und ihrer Dia­ko­nie för­dern und dar­an arbei­ten, dass wir im Geist der christ­lich begrün­de­ten Nächs­ten­lie­be tätig blei­ben“, betont der Super­in­ten­dent des Kir­chen­krei­ses Stein­furt, Joa­chim Ani­cker. Den Vor­stand bei­der Wer­ke bil­den zusam­men mit Ste­fan Zim­mer­mann, Pfr. i. R. Jür­gen Nass aus dem Kir­chen­kreis Teck­len­burg und Pfr. Mathi­as Hövel­mann aus dem Kir­chen­kreis Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken als theo­lo­gi­sche Vorstände.

Wei­chen für Ver­schmel­zung wur­den 2019 gestellt

Die gest­ri­gen Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen der Dia­ko­ni­schen Wer­ke Teck­len­burg und Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken in Stroet­manns Fabrik in Ems­det­ten waren die ers­ten Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen bei­der Wer­ke seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie. Der ein­stim­mi­ge Beschluss bestä­ti­ge laut Ste­fan Zim­mer­mann die Arbeit und Bemü­hun­gen der letz­ten Mona­te. „Das Gene­ra­lis­ten­tum ist an sei­ne Gren­zen gekom­men“, so beschreibt der Super­in­ten­dent des Kir­chen­krei­ses Teck­len­burg, André Ost, die Ent­wick­lun­gen hin zu einer gemein­sa­men Dia­ko­nie. In einer gemein­sa­men Dia­ko­nie lie­ßen sich die Kom­pe­ten­zen vie­ler Mit­ar­bei­ten­den bün­deln. Die Wei­chen für eine Ver­schmel­zung bei­der Wer­ke wur­den bereits 2019 durch die Zusam­men­ar­beit der dama­li­gen Vor­stän­de, Ste­fan Zim­mer­mann und Heinz van Goer, gestellt. Seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res wur­den die Bemü­hun­gen dann inten­si­viert und die Plä­ne erst­mals in bei­den Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen zur Abstim­mung gestellt. Bereits im letz­ten Jahr spra­chen sich die Mit­glie­der bei­der Wer­ke deut­lich für die Arbeit an der Ver­schmel­zung aus. Seit April 2021 ist Ste­fan Zim­mer­mann auch kauf­män­ni­scher Vor­stand bei­der Wer­ke und hat damit Heinz van Goer abge­löst. Heinz van Goer wech­sel­te im April 2021 in den ver­dien­ten Ruhe­stand und wur­de im Rah­men der Mit­glie­der­ver­samm­lung herz­lich verabschiedet.

Krea­ti­vi­tät und uner­müd­li­cher Ein­satz der Mitarbeitenden

Dia­ko­nie – stark für ande­re“ — „Die­ser Leit­satz der Dia­ko­nie wur­de in kei­nem Jahr so ernst genom­men und mit so groß­ar­ti­gem Enga­ge­ment umge­setzt, wie im letz­ten Jahr“, resü­miert Ste­fan Zim­mer­mann die Arbeit bei­der Dia­ko­ni­schen Wer­ke. „Die Coro­na-Pan­de­mie hat uns vor vie­le Her­aus­for­de­run­gen gestellt, die wir dank der Krea­ti­vi­tät und des uner­müd­li­chen Ein­sat­zes unse­rer Mit­ar­bei­ten­den sehr erfolg­reich meis­tern konn­ten“. Dies bestä­tig­te auch der Geschäfts­be­richt bei­der Wer­ke. Jür­gen Nass, theo­lo­gi­scher Vor­stand, sprach den Mit­ar­bei­ten­den zu Ende der Ver­an­stal­tung einen beson­de­ren Dank aus: „Unse­re Mit­ar­bei­ten­den waren und sind für die Schwächs­ten da und haben die Ver­sor­gung unse­rer Pati­en­ten und Rat­su­chen­den auch wäh­rend der Pan­de­mie gewähr­leis­tet. Sie sind wah­re Alltagshelden!“

 

v.l. Pfr. i.R. Jür­gen Nass, Pfr. Mat­thi­as Hövel­mann, Ste­fan Zim­mer­mann, André Ost, Joa­chim Anicker