Info-Abend: Bestat­tungs­vor­sor­ge

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betre­ungs­ver­ein lädt zum Info­abend zum The­ma “Bestat­tungs­vor­sor­ge” ein.

Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne infor­miert Inter­es­sen­ten und ehren­amt­li­che Betreu­er des Ver­eins regel­mä­ßig über die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der Vor­sor­ge. Ste­fa­nie Otten, Lei­te­rin des Betreu­ungs­ver­eins, betont dabei, dass „die Selbst­be­stim­mung und Vor­sor­ge, die der Betreu­er für sei­nen Schütz­ling  för­dert, auch über den Tod hin­aus Bestand hat“. Sowohl für die Betreu­er, als auch die Betreu­ten stel­len sich eini­ge Fra­gen rund um das The­ma Bestat­tung und Vor­sor­ge: Was ist eine Bestat­tungs­vor­sor­ge und wie stellt die­se sicher, dass die Wün­sche des Betreu­ten beach­tet und erfüllt wer­den? Wel­che Rege­lung der Finan­zie­rung kön­nen ange­bo­ten wer­den, um finan­zi­el­le Schä­den von sei­nen Ange­hö­ri­gen abzu­wen­den? Wie ver­trägt sich der Bestat­tungs­ver­trag mit der Sozi­al­hil­fe? Und wel­che betreu­ungs­ge­richt­li­che Geneh­mi­gung des Amts­ge­rich­tes benö­tigt ein ehren­amt­li­cher Betreu­er?

All die­se Fra­gen sol­len in einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung des Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­eins in Koope­ra­ti­on mit dem Fami­li­en­be­trieb Hops­ter Bestat­tun­gen aus Rhei­ne geklärt wer­den.

Am Don­ners­tag, den 29.10.2020 um 17.30 Uhr wird ein Mit­ar­bei­ter des Bestat­tungs­in­sti­tuts Hops­ter in das kom­ple­xe The­ma der Bestat­tungs­vor­sor­ge ein­füh­ren. Im Anschluss an den Vor­trag besteht aus­rei­chend Gele­gen­heit für Fra­gen und Dis­kus­si­on. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei. Ver­an­stal­tungs­ort ist das Gemein­de­amt der Ev. Kir­chen­ge­mein­de Jako­bi, Müns­ter­stra­ße 54 in 48431 Rhei­ne. Um Anmel­dung wird gebe­ten, die Plät­ze sind auf Grund des Coro­na-Hygie­nekon­zepts des Gemein­de­hau­ses beschränkt.

 

Kon­takt und Anmel­dung:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne
– Ste­fa­nie Otten –
Müns­ter­stra­ße 48
48431 Rhei­ne
Tel: 05971/8007490
Email: st.otten@dw-te.de

Video-Bera­tung in Zei­ten von Coro­na

Video-Bera­tung in Zei­ten von Coro­na — Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che

Uns liegt Ihre Gesund­heit und die unse­rer Mit­ar­bei­ten­den sehr am Her­zen. Auf Grund der Coro­na-Pan­de­mie kön­nen und wol­len nicht alle Rat­su­chen­den die Bera­tun­gen per­sön­lich in unse­rer Bera­tungs­stel­le wahr­neh­men. Um Sie wei­ter­hin zu unter­stüt­zen und auch in Kri­sen­zei­ten eine umfas­sen­de Bera­tung bie­ten zu kön­nen, haben wir beschlos­sen, unser Videobe­ra­tungs­an­ge­bot auch wei­ter­hin anzu­bie­ten.

In einer Video­sprech­stun­de ver­läuft das Gespräch zwi­schen Ihnen und Ihren Berater*innen ähn­lich wie in der Bera­tungs­stel­le. Sie und Ihre Berater*innen befin­den sich nur nicht am sel­ben Ort. Der Aus­tausch erfolgt am Bild­schirm, sodass Sie nicht die Bera­tungs­stel­le auf­su­chen müs­sen. Dies spart Ihnen Zeit und Mühen lan­ger Wege und schützt zudem Sie und unse­re Mit­ar­bei­ten­den.

Für die Video­sprech­stun­de benö­ti­gen Sie kei­ne beson­de­re Tech­nik: Com­pu­ter, Tablet oder ein Smart­pho­ne mit Dis­play, Kame­ra, ein­ge­bau­tem Mikro­fon und Laut­spre­cher sowie eine Inter­net­ver­bin­dung sind aus­rei­chend. Die aller­meis­ten Smart­pho­nes sind bereits mit der benö­tig­ten Tech­nik aus­ge­stat­tet. Auf Ihrem Gerät soll­te zudem ein aktu­el­ler Web­brow­ser (z.B. Chro­me, Fire­fox oder Safa­ri) instal­liert sein. Bit­te stel­len Sie sicher, dass die Videobe­ra­tung in einer ruhi­gen, unge­stör­ten Umge­bung statt­fin­den kann.
Die tech­ni­sche Ver­bin­dung läuft über den Video­dienst­an­bie­ter RED­Con­nect, den die Bera­tungs­stel­le beauf­tragt hat und der unse­re beson­de­ren Sicher­heits­an­for­de­run­gen erfüllt. So kön­nen wir sicher­stel­len, dass das, was Sie in der Videobe­ra­tung bespre­chen, auch ver­trau­lich bleibt.


Videobe­ra­tung:

Kon­takt­da­ten:
Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che
Stet­ti­ner Stra­ße 25
49525 Len­ge­rich
Tel.: 05481/3054240
Fax: 05481/3054241
erziehungsberatung@dw-te.d

Hier fin­den Sie eine ein­fa­che Anlei­tung zur Videobe­ra­tung

Info-Abend: Vor­sor­ge- und Betreu­er­voll­macht

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne ver­an­stal­tet einen Infor­ma­ti­ons­abend zu den The­men Vor­sor­ge- und Betreu­er­voll­mach­ten.

Gera­de in Kri­sen­zei­ten wie die­sen besteht erhöh­ter Bedarf an Bera­tung zur Fest­le­gung einer Vor­sor­ge– oder Betreu­er­voll­macht. Jeder Mensch kann durch Unfall, Krank­heit oder im Alter in die Situa­ti­on gera­ten, dass er oder sie wich­ti­ge Ange­le­gen­hei­ten des all­täg­li­chen Lebens nicht mehr selbst­ver­ant­wort­lich regeln kann und dem­entspre­chend auf Hil­fe ange­wie­sen ist. „Ver­tre­tun­gen im Fami­li­en­kreis sind ohne ent­spre­chen­de Voll­mach­ten nicht mög­lich. Bei rechts­ver­bind­li­chen Erklä­run­gen oder Ent­schei­dun­gen dür­fen Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner oder Kin­der sich nicht auto­ma­tisch gesetz­lich ver­tre­ten“, stellt Sozi­al­päd­ago­gin Ste­fa­nie Otten dies­be­züg­lich klar. Umso wich­ti­ger ist es, vor­ab durch eine Vor­sor­ge­voll­macht eine Per­son zu bestim­men, die im Fall einer schwe­ren Erkran­kung oder eines Unfalls die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen im Sin­ne des eige­nen Wil­lens ver­an­las­sen darf.

Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein lädt alle Inter­es­sen­ten am 21.10.2020 zu einem Infor­ma­ti­ons­abend rund um die The­men Vor­sor­ge­voll­macht und Betreu­er­voll­macht ein.
Ver­an­stal­tungs­ort: Gemein­de­amt der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Jako­bi, Müns­ter­stra­ße 54 in Rhei­ne. Beginn ist um 18 Uhr. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei. Eine Anmel­dung ist not­wen­dig, da die Anzahl der Plät­ze auf Grund des Hygie­nekon­zep­tes begrenzt ist. Zudem sind nach den Coro­na-Locke­run­gen auch per­sön­li­che Bera­tungs­ge­sprä­che im Büro des Betreu­ungs­ver­eins wie­der mög­lich. Auch hier­für bedarf es einer vor­he­ri­gen Anmel­dung per Mail an betreuungsverein-rheine@dw-te.de oder tele­fo­nisch über Tel.: 05971/8007490.


Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein
Müns­ter­stra­ße 48
48431 Rhei­ne
Tel.: 05971/8007490
Mail: betreuungsverein-rheine@dw-te.de

Bünd­nis 90 / Die Grü­nen Len­ge­rich besu­chen Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che des Dia­ko­ni­schen Werks im Ev. Kir­chen­kreis Teck­len­burg

Len­ge­rich. Das The­ma Kin­der­schutz stand deut­lich im Fokus eines Besuchs von Ver­tre­te­rin­nen der Grü­nen Rats- und Kreis­tags­frak­tio­nen in der Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che des Dia­ko­nie-Bera­tungs­zen­trums in Len­ge­rich. Lei­te­rin Inga Hei­le­mann stell­te, unter­stützt durch Kin­der­schutz­fach­kraft Julia Strauß, das brei­te Ange­bo­te an Hil­fe­leis­tun­gen für Fami­li­en mit Kin­dern im Säug­lings- bis ins jun­ge Erwach­se­nen­al­ter vor. „Hil­fe­su­chen­den Kin­dern, Jugend­li­chen und Eltern wer­de ein schnel­ler und unkom­pli­zier­ter Zugang zu Hil­fen ermög­licht und eine mög­lichst indi­vi­du­el­le und pass­ge­naue Unter­stüt­zung ange­bo­ten.“, so Hei­le­mann.

Die Fra­ge nach effek­ti­ven Struk­tu­ren zum Schutz von Kin­dern vor Miss­brauch und Gewalt war den Grü­nen Man­dats­trä­ge­rin­nen ein wesent­li­ches Anlie­gen. Kin­der­schutz­fach­kraft Strauß berich­te aus ihrer Erfah­rung, dass „ins­be­son­de­re die Kin­der­ta­ges­stät­ten mitt­ler­wei­le eine hohe Sen­si­bi­li­tät gegen­über kri­sen­haf­ten Ent­wick­lun­gen in Fami­li­en und gut orga­ni­sier­te Not­fall- und Mel­de­sys­te­me hät­ten. Dies sind wesent­li­che Bau­stei­ne für Früh­erken­nung und Prä­ven­ti­on von Gewalt, die auch in Schu­len, Ver­ei­nen und ande­ren Insti­tu­tio­nen flä­chen­de­ckend ent­wi­ckelt sein soll­ten“. Unbe­ding­ter Hand­lungs­be­darf bestehe laut der Exper­tin­nen hin­sicht­lich der wohn­ort­na­hen Bera­tung von Kin­dern und Jugend­li­chen, die von sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen sind. Momen­tan gebe es im gesam­ten Kreis­ge­biet ledig­lich eine spe­zia­li­sier­te Anlauf­stel­le des Kin­der­schutz­bun­des in Rhei­ne – zu wenig und in vie­len Fäl­len zu weit ent­fernt, da waren sich die Fach­frau­en und Poli­ti­ke­rin­nen einig. Elke Schucht­mann-Feh­mer, Spre­che­rin der Kreis­tags­frak­ti­on, sicher­te zu, dass die Grü­nen sich für eine Lösung die­ses Pro­blems stark machen wer­den. Nach einem inten­si­ven Aus­tausch bedank­ten sich die Grü­nen Man­dats­trä­ge­rin­nen für die gewon­ne­nen Ein­bli­cke und wich­ti­gen Anre­gun­gen, die sie mit in die poli­ti­sche Arbeit im Kreis und in Len­ge­rich neh­men wer­den.

Fami­li­en­wo­chen­en­de für Kin­der und Eltern mit beson­de­ren Belas­tun­gen

Zusam­men stark! – unter die­sem Mot­to ver­an­stal­tet die Bera­tungs­stel­le Sucht des Bera­tungs­zen­trums der Dia­ko­nie vom 27. bis zum 29. Novem­ber 2020 ein Erleb­nis­wo­chen­en­de für Kin­der und Eltern aus beson­ders belas­te­ten Fami­li­en. Das Wochen­en­de fin­det in den Räum­lich­kei­ten der Jugend­bil­dungs­stät­te Teck­len­burg statt. Teil­neh­men kön­nen Fami­li­en aus dem gesam­ten Kreis Stein­furt. Eine Such­ter­kran­kung ist kei­ne Vor­aus­set­zung, teil­neh­men kön­nen auch Fami­li­en, in denen es see­li­sche Belas­tun­gen gibt. Das Team der Bera­tungs­stel­le hat ein umfang­rei­ches Pro­gramm für die teil­neh­men­den Fami­li­en erstellt, damit Jung und Alt sich aus­tau­schen kön­nen, Gemein­schaft erle­ben, Spaß haben und vor allem neue Kraft tan­ken kön­nen.
Das Erleb­nis­wo­chene­de ist ein Pro­jekt im Rah­men der kom­mu­na­len Prä­ven­ti­ons­ket­te des Krei­ses Stein­furt. Geför­dert wird das Pro­jekt vom Minis­te­ri­um für Kin­der, Fami­lie, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len (kin­der­stark- NRW schafft Chan­cen).

Haben wir Ihr Inter­es­se geweckt?
Dann wen­den Sie sich ger­ne an:

Ale­na Gro­ße-Honebrink
Bera­tungs­stel­le Sucht im Bera­tungs­zen­trum der Dia­ko­nie
Stet­ti­ner Stra­ße 25, 49525 Len­ge­rich
Email: a.grosse-honebrink@dw-te.de
Tel: 05481 30 542 80

Fly­er Fami­li­en-Wochen­en­de für Kin­der und Eltern mit beson­de­ren Belas­tun­gen

Ver­ab­schie­dung der Aus­zu­bil­den­den 2020

Teck­len­burg. Ins­ge­samt neun Aus­zu­bil­den­de haben in die­sem Jahr erfolg­reich ihre Aus­bil­dung in den ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen des Dia­ko­ni­schen Werk im Ev. Kir­chen­kreis Teck­len­burg abge­schlos­sen – sie­ben davon blei­ben dem Dia­ko­ni­schen Werk wei­ter­hin als Mit­ar­bei­ten­de erhal­ten.

Trotz all der Hin­der­nis­se, die das Jahr 2020 bereits mit sich brach­te, haben die neun Frau­en ihre Aus­bil­dung in den ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen des Dia­ko­ni­schen Werks nach bestan­de­ner Prü­fung erfolg­reich abge­schlos­sen. Bei einer klei­nen Zusam­men­kunft am Nach­mit­tag des 1. Okto­ber wur­den die ehe­ma­li­gen Aus­zu­bil­den­den durch die Vor­stän­de des Werks, Ste­fan Zim­mer­mann und Pfr. Jür­gen Nass, mit viel Respekt und gro­ßer Wert­schät­zung ver­ab­schie­det – wobei „Ver­ab­schie­dung“ die Situa­ti­on nicht voll­stän­dig beschreibt: „Wir sind stolz und freu­en uns sehr ver­kün­den zu dür­fen, dass sie­ben der neun Aus­zu­bil­den­den auch in Zukunft als Mit­ar­bei­ten­de des Dia­ko­ni­schen Werks tätig sein wer­den“, teilt Ste­fan Zim­mer­mann, geschäfts­füh­ren­der Vor­stand des Dia­ko­ni­schen Werks, mit. In den Gesprä­chen mit den ehe­ma­li­gen Aus­zu­bil­den­den wur­de deut­lich, dass coro­nabe­ding­te Maß­nah­men wie Online-Unter­richt und die Aus­füh­rung der Abschluss­prü­fung an Übungs­pup­pen, anstatt an ech­ten Patient*innen, erheb­li­che Hin­der­nis­se im gewohn­ten Aus­bil­dungs­ver­lauf dar­stell­ten. Zim­mer­mann beto­ne dem­entspre­chend: „Sie alle kön­nen sehr stolz auf sich sein, die Aus­bil­dung trotz all der Schwie­rig­kei­ten wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie erfolg­reich bestan­den zu haben.“

Neben der Ver­ab­schie­dung der Aus­zu­bil­den­den bedank­te sich der Vor­stand auch bei den Pra­xis­an­lei­te­rin­nen der dia­ko­ni­schen Ein­rich­tun­gen, die den jun­gen Frau­en mit Rat und Tat zur Sei­te stan­den und dabei immer ein offe­nes Ohr für Fra­gen, aber auch für ihre Ängs­te und Sor­gen hat­ten.

Das Dia­ko­ni­sche Werk wünscht allen ehe­ma­li­gen Aus­zu­bil­den­den 2020 und ihren Pra­xis­an­lei­te­rin­nen alles Gute für ihre Zukunft und Got­tes Segen!

 

Die Aus­zu­bil­den­den 2020 mit ihren Pra­xis­an­lei­te­rin­nen, Vor­sit­zen­de der MAV Annet­te Nie­derd­al­hoff (links) und der Vor­stand, Pfr. Jür­gen Nass und Ste­fan Zim­mer­mann (mit­te).