Fit­ness und Wis­sen­scheck im Bocketal

Action­bound
Fit­ness-Ral­lye im Bocke­tal mit Wis­sen­scheck zu Alko­hol und Nikotin

Tecklenburg/Lengerich. Die Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­sches Wer­kes Teck­len­burg hat einen Action­bound erstellt, um Kin­dern und Jugend­li­chen auch wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie sucht­prä­ven­ti­ve Ange­bo­te zu ermög­li­chen. „Seit dem Lock­down sind alle schu­li­schen Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men aus­ge­fal­len. Wir hal­ten die Sucht­prä­ven­ti­on auch zum jet­zi­gen Zeit­punkt für sehr wich­tig und haben uns Gedan­ken um alter­na­ti­ve Ange­bo­te gemacht“, berich­tet Katha­ri­na Jasper-Stein­ke von der Bera­tungs­stel­le Sucht. Mit dem Action­bound gibt es nun ein inter­ak­ti­ves Ange­bot für Jugend­li­che. Start und Ziel ist der Trimm-Dich-Pfad in Teck­len­burg-Broch­ter­beck, der am Wan­der­park­platz “Im Bocke­tal“ beginnt. Mit der Action­bound-App kön­nen span­nen­de, lus­ti­ge und lehr­rei­che Ral­lyes gespielt wer­den. Nach­dem die kos­ten­lo­se App her­un­ter­ge­la­den ist, kann es los­ge­hen. Der Action­bound wird in der Grup­pe gespielt, so eig­net er sich beson­ders für Fami­li­en oder Jugendgruppen.

Neben Übun­gen aus dem Trimm-Dich-Pfad, bei denen zwei zufäl­lig aus­ge­wähl­te Teil­neh­men­de gegen­ein­an­der spie­len, gibt es Quiz­fra­gen zu den The­men Alko­hol und Tabak. Das Wis­sen zu den Sub­stan­zen wird dabei spie­le­risch ver­mit­telt. „Mit dem Action­bound möch­ten wir ein span­nen­des Ange­bot für Jugend­li­che bereit­hal­ten. Bei den Fit­ness­übun­gen kön­nen sich die Jugend­li­chen aus­powern und neue Her­aus­for­de­run­gen anneh­men. Gleich­zei­tig erle­ben die Teil­neh­men­den aktiv die Natur und kön­nen alter­na­ti­ve Erfah­run­gen zum gewohn­ten All­tag machen“, erläu­tern Inga Fuhr­mann und Katha­ri­na Jasper-Stein­ke. Die kos­ten­lo­se Action­bound-App kann im App-Store oder im Google.Play-Store her­un­ter­ge­la­den wer­den. Der Action­bound der Bera­tungs­stel­le ist über die Such­funk­ti­on unter dem Titel „Fit­ness und Wis­sen­scheck im Bocke­tal“ zu fin­den. Hier geht’s zum 

Akti­on zum Weltnichtrauchertag

Gewinn­spiel zum Weltnichtrauchertag

Die NRW-Initia­ti­ve „Leben ohne Qualm“ lädt zum dies­jäh­ri­gen Welt­nicht­rau­cher­tag zu einer digi­ta­len Akti­on unter dem Mot­to: „Rau­chen: Zeig was Du weißt!“ ein.
Da schu­li­sche Grup­pen­ak­tio­nen zur­zeit wegen der Coro­na-Maß­nah­men ent­fal­len, möch­te die Initia­ti­ve Kin­der und Jugend­li­che mit einem digi­ta­len Gewinn­spiel für die Fol­gen des Tabak­rau­chens sen­si­bi­li­sie­ren. Wer das „Tabak-Quiz“ erfolg­reich absol­viert, kann sich über klei­ne Über­ra­schungs­prei­se freu­en. Am Gewinn­spiel teil­neh­men kann man vom 27. bis 31. Mai 2021über fol­gen­den Link: https://www.loq.nrw.de/html/quiz/index.html

Mehr Infos: https://www.loq.nrw.de/

 

High Sein” — Jörg Böckem liest via Zoom

Lesung via Zoom

… aus den Büchern „High Sein“ (Jörg Böckem und Hen­rik Jun­ga­ber­le) und „Lass mich die Nacht über­le­ben“ (Jörg Böckem)
Anschlie­ßen­de Diskussionsrunde.
Ter­min: am 27. Mai 2021, 19:00 – 20:30 Uhr

Jörg Böckem hat vie­le Jah­re sei­nes Lebens ver­schie­de­ne Sub­stan­zen kon­su­miert. Hero­in, Can­na­bis, Amphet­ami­ne und wei­te­res gehör­ten zu sei­nem All­tag dazu und waren nicht weg­zu­den­ken. Auf der ande­ren Sei­te beschäftigt er sich als Jour­na­list und Autor seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten publi­zis­tisch mit dem The­men­be­reich Dro­gen, Rausch, Sucht, Prä­ven­ti­on und Dro­gen­po­li­tik. Jörg Böckem ist Jour­na­list und Autor und hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren fünf Bücher zum The­men­be­reich Dro­gen, Rausch, Sucht und Prä­ven­ti­on geschrie­ben. Das ers­te war sei­ne Autobiografie „Lass mich die Nacht über­le­ben – Mein Leben als Jour­na­list und Jun­kie“, das aktu­el­le erschien 2015, wur­de mittlerweile neu auf­ge­legt und heißt „High sein – Ein Aufklärungsbuch“.

Zur Teil­nah­me via Zoom kli­cken Sie ein­fach am Abend der Ver­an­stal­tung hier. 

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Kenn­code: 912762

Coro­na, Ein­sam­keit und Sucht

Coro­na, Ein­sam­keit und Sucht

Bera­tungs­stel­le Sucht warnt vor Zunah­me von Sucht­ver­hal­ten durch anhal­ten­den Kontaktbeschränkungen

Len­ge­rich. Die aktu­el­le Coro­na-Kri­se ver­langt uns vie­les ab: Kon­tak­te müs­sen redu­ziert wer­den, wir ver­brin­gen mehr Zeit zu Hau­se und sind häu­fi­ger allein. Vor allem Men­schen, die in einem Ein­per­so­nen­haus­halt leben und von zu Hau­se arbei­ten, müs­sen sich beson­ders um Kon­takt zu Fami­lie, Freund*innen und Kolleg*innen bemü­hen. Dabei ist der Mensch als sozia­les Lebe­we­sen auf die Inter­ak­ti­on mit sei­nen Mit­men­schen ange­wie­sen. Sozia­le Kon­tak­te gel­ten als ein zen­tra­les psy­chi­sches Grund­be­dürf­nis und unse­re Grund­be­dürf­nis­se wol­len gestillt wer­den. Die Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg warnt vor den Aus­wir­kun­gen der anhal­ten­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen und einem dadurch stei­gen­den Kon­sum von Suchtmitteln.

©cot­ton­bro via pexels

Kör­per­li­che Bedürf­nis­se wie Hun­ger, Durst und Müdig­keit zu stil­len, fällt uns meist leich­ter, als es bei unse­ren psy­chi­schen Bedürf­nis­sen der Fall ist. Den­noch sind die­se genau­so wich­tig. Sind unse­re Bedürf­nis­se erfüllt, erle­ben wir Gefüh­le wie Zufrie­den­heit und Freu­de – es geht uns gut. Blei­ben Bedürf­nis­se uner­füllt, kön­nen unan­ge­neh­me Gefüh­le wie Angst, Frus­tra­ti­on und Trau­er ent­ste­hen. Es ist nor­mal, dass nicht all unse­re Bedürf­nis­se zu jeder Zeit erfüllt sein kön­nen. Auch sol­che Pha­sen der „Nicht-Erfül­lung“ sind wich­tig, denn sie ermög­li­chen es uns, uns wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. „Blei­ben psy­chi­sche Grund­be­dürf­nis­se jedoch über einen län­ge­ren Zeit­raum unbe­frie­digt, geht dies mit einer erhöh­ten Anfäl­lig­keit für psy­chi­sche Erkran­kun­gen und auch Such­ter­kran­kun­gen ein­her“, erklärt Ale­na Gro­ße-Honebrink von der Bera­tungs­stel­le Sucht in Lengerich.

Laut der Expert*innen der Bera­tungs­stel­le haben Sucht­mit­tel wie bei­spiels­wei­se Alko­hol und Can­na­bis eine dämp­fen­de Wir­kung. Dies füh­re dazu, dass nach dem Kon­sum die­ser Sub­stan­zen Emo­tio­nen weni­ger inten­siv wahr­ge­nom­men wer­den. Gera­de dann, wenn „nega­ti­ve“ Emo­tio­nen vor­herr­schend sind, sei dies ein Effekt, der oft als ange­nehm emp­fun­den wird. Das Gehirn spei­chert die­se Wir­kung des Sucht­mit­tels ab. Der miss­bräuch­li­che Ein­satz von Sub­stan­zen begüns­tigt somit die Ent­ste­hung einer Sucht­mit­tel­ab­hän­gig­keit. Die ver­meint­lich posi­ti­ve Wir­kung ist vor­herr­schend und ver­stärkt den Kon­sum. „Aller­dings ist es nicht so, dass „nega­ti­ve“ Emo­tio­nen durch den Sub­s­tanz­kon­sum wirk­lich ver­schwin­den, son­dern unter­drückt wer­den und sich somit anhäu­fen“, so Ale­na Gro­ße-Honebrink. Nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen des Kon­sums sind laut den Expert*innen der Sucht­be­ra­tungs­stel­le oft nicht direkt spür­bar, son­dern wer­den häu­fig im Lau­fe der Jah­re, z.B. durch ver­mehr­te Strei­tig­kei­ten in der Fami­lie, Pro­ble­me mit dem Arbeit­ge­ber und dem Ver­lust des Füh­rer­scheins, erkannt.

Sich bei ver­mehr­tem Sucht­mit­tel­kon­sum pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung durch Bera­tung, Selbst­hil­fe­grup­pen oder The­ra­pie zu suchen, ist oft hilf­reich, um eine Ver­än­de­rung des Kon­sum­ver­hal­tens zu erzie­len. Die Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg ist auch wei­ter­hin für per­sön­li­che Gesprä­che geöff­net. Betrof­fe­ne Per­so­nen kön­nen über Tele­fon und Video mit den Berater*innen in Kon­takt tre­ten oder ein per­sön­li­ches Ein­zel­ge­spräch ver­ein­ba­ren. Ab dem 17.06.21 bie­tet die Bera­tungs­stel­le Sucht zudem immer don­ners­tags von 15.30 bis 16.30 Uhr eine tele­fo­ni­sche Sprech­stun­de an.

Kon­takt:
Bera­tungs­stel­le Sucht
Stet­ti­ner Stra­ße 25, 49525 Lengerich
Tel.: 05481 / 3054280
Email: suchtberatung@dw-te.de

Früh­lings­haf­tes Bewe­gungs­trai­ning in der Tages­pfle­ge Ibbenbüren

Ibben­bü­ren. Um den Mai will­kom­men zu hei­ßen und gleich­zei­tig Abwechs­lung in den Betreu­ungs­all­tag der Gäs­te der Tages­pfle­ge in Ibben­bü­ren zu brin­gen, haben sich die Mit­ar­bei­ten­den der Tages­pfle­ge eine Über­ra­schung aus­ge­dacht: Am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de in den Räum­lich­kei­ten der Tages­pfle­ge Ibben­bü­ren, wel­che sich in Trä­ger­schaft des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg befin­det, gemein­sam mit allen Gäs­ten in den Mai getanzt.

Bereits im letz­ten Jahr orga­ni­sier­ten die Mit­ar­bei­ten der Tages­pfle­ge zusätz­lich zum täg­li­chen Bewe­gungs­an­ge­bot ein­mal wöchent­lich ein Bewe­gungs­trai­ning im Gar­ten der Tages­pfle­ge. Dabei kön­nen die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner der Senio­ren­wohn­an­la­ge in der Post­stra­ße 8 mit den Tages­pfle­ge­gäs­ten in Akti­on tre­ten. Am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de unter Anlei­tung von Andrea Berg­schnei­der-Droh­berg, Mit­ar­bei­te­rin der Tages­pfle­ge, statt der gewohn­ten Gym­nas­tik-Übun­gen gemein­sam in den Mai getanzt – auf Grund der Wet­ter­la­ge lei­der im Grup­pen­raum der Tages­pfle­ge. Ab nächs­ter Woche beginnt dann wie­der das gemein­sa­me Bewe­gungs­trai­ning im Gar­ten. Die der­zeit 12 Tages­gäs­te der Diens­tags­grup­pe tanz­ten im Sit­zen mit bun­ten Tüchern zu „Tul­pen aus Ams­ter­dam“, zudem wur­den Früh­lings­ge­dich­te vor­ge­tra­gen und gemein­sam Früh­lings­rät­sel-Rät­sel gelöst. „Auch, wenn wir der­zeit noch Mas­ken tra­gen müs­sen und nicht sin­gen dür­fen, freu­en sich unse­re Tages­gäs­te sehr über das Bewe­gungs­trai­ning“, berich­tet Andrea Berg­schnei­der-Droh­berg, „Wenn es das Wet­ter zulässt, kön­nen wir in der nächs­ten Woche end­lich wie­der unse­ren Gar­ten dafür nutzen.“

Durch die Coro­na-Pan­de­mie kann die Tages­pfle­ge der­zeit nur etwa die Hälf­te der 21 Tages­gäs­te betreu­en, zudem müs­sen die Mit­ar­bei­ten­den und Gäs­te auf die Ein­hal­tung der Hygie­ne­maß­nah­men ach­ten. Um den­noch mög­lichst vie­len Gäs­ten die gewohn­te Betreu­ung zu ermög­li­chen, wur­den die Tages­gäs­te in Grup­pen auf­ge­teilt, wel­che die Tages­pfle­ge nun 2–3 wöchent­lich besu­chen kön­nen. Trotz der Ein­schrän­kun­gen ist das Team der Tages­pfle­ge sehr bemüht, den Senio­rin­nen und Senio­ren einen abwechs­lungs­rei­chen All­tag in der Tages­pfle­ge zu bie­ten: „Es ist erstaun­lich, wie krea­tiv die Kol­le­gin­nen sind, den All­tag der Tages­gäs­te aus in die­sen Zei­ten mit Leben zu fül­len“, freut sich Maria Wul­fert, Lei­te­rin der Tages­pfle­ge in Ibbenbüren.

 

 

Zum Mut­ter­tag am 9. Mai: well­co­me unter­stützt Müt­ter nach der Geburt auch in Coronazeiten

Im Fokus zum Mut­ter­tag am 9. Mai: well­co­me unter­stützt Müt­ter nach der Geburt auch in Coronazeiten 

Im Spa­gat zwi­schen Home­of­fice, Home­schoo­ling, Kin­der­be­treu­ung und Haus­halt – beson­ders Müt­ter sind in der Coro­na-Pan­de­mie einem star­ken Druck aus­ge­setzt. Die­sen Druck ein wenig abzu­fe­dern, dafür setzt sich well­co­me im Teck­len­bur­ger Land ein – das Pro­jekt well­co­me des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg unter­stützt Fami­li­en im ers­ten Jahr nach der Geburt mit Ehrenamtlichen.

©Christoph_Niemann_wellcome

Eltern sein ist schon unter nor­ma­len Umstän­den oft eine Her­aus­for­de­rung. Die aktu­el­le Pan­de­mie aller­dings stellt auch „sat­tel­fes­te“ Fami­li­en hart auf die Pro­be: Laut einer Stu­die der Hans-Böck­ler-Stif­tung beur­tei­len im Janu­ar die­sen Jah­res 46 % aller Eltern ihre Belas­tung in der fami­liä­ren Situa­ti­on als „stark“ oder „äußerst“, bei den Allein­er­zie­hen­den sind es sogar 55 %. Beson­ders die Müt­ter lei­den unter den pan­de­mie­ver­ur­sach­ten Anstren­gun­gen und Her­aus­for­de­run­gen. Denn sie sind es oft, die das „klei­ne Fami­li­en­un­ter­neh­men“ mana­gen und sich krumm­le­gen, um alles mög­lich zu machen – von den Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten der Kin­der, über das Home­schoo­ling, bis zum Haus­halt und neben­bei erle­di­gen sie noch den eige­nen Job. Sie voll­brin­gen täg­lich klei­ne Wunder.

well­co­me ent­las­tet frisch­ge­ba­cke­ne Müt­ter im Teck­len­bur­ger Land

well­co­me hilft Fami­li­en nach der Geburt, wenn kein eige­nes Netz­werk vor­han­den ist, das in die­ser Zeit unter­stüt­zen kann. Auch im Teck­lenn­bur­ger Land gibt es die­se moder­ne Nach­bar­schafts­hil­fe: Ehren­amt­li­che hel­fen für ein paar Mona­te ein- bis zwei Mal pro Woche ganz prak­tisch im All­tag, so wie es sonst Fami­lie, Freund*innen oder Nachbar*innen tun wür­den – auch in Coro­na­zei­ten. Zudem unter­stützt well­co­me mit der Online-Platt­form www.elternleben.de, auf der Eltern wert­vol­le Hand­bü­cher und Kur­se, über 500 Exper­ten­ar­ti­kel sowie eine kos­ten­freie Online-Bera­tung finden.

Ehren­amt­li­che hel­fen, damit aus klei­nen Kri­sen kei­ne gro­ßen werden

Im Teck­len­bur­ger Land gibt es das Ange­bot von well­co­me in Koope­ra­ti­on mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Teck­len­burg. Der­zeit setzt sich das Team um Koor­di­na­to­rin The­re­sa Scholz-Hoff­mann aus 13 Ehren­amt­li­chen zusammen.

Kon­takt:
Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugendliche
The­re­sa Scholz-Hoff­mann, wellcome-Koordinatorin
49525 Len­ge­rich, Stet­ti­ner Str. 25
Tele­fon: 05481 / 305 42 40
E‑Mail: lengerich@wellcome-online.de