Bera­tungs­zen­trum in Len­ge­rich bie­tet wei­ter­hin per­sön­li­che Bera­tung vor Ort an.

Trotz ver­schärf­ter Coro­na-Schutz­maß­nah­men bie­tet das Bera­tungs­zen­trum des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg wei­ter­hin per­sön­li­che Bera­tun­gen vor Ort an.

Das Bera­tungs­zen­trum in Len­ge­rich ist trotz Coro­na-Schutz­maß­ah­men wei­ter­hin für per­sön­li­che Bera­tungs­ter­mi­ne geöff­net. Den Mit­ar­bei­ten­den der unter­schied­li­chen Bera­tungs­stel­len ist es beson­ders wich­tig, in Kri­sen­zei­ten wie die­sen erreich­bar zu sein. Neben den digi­ta­len Mög­lich­kei­ten wie Tele­fon- und Videobe­ra­tung wol­len die Expert*innen auch wei­ter­hin per­sön­lich für Hil­fe­su­chen­de da sein. Die Bera­tungs­ge­sprä­che fin­den unter stren­ger Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­schrif­ten und Schutz­maß­nah­men statt. Auch die zahl­rei­chen Selbst­hil­fe­grup­pen, die zum Teil eine wich­ti­ge The­ra­pie­be­glei­tung dar­stel­len, dür­fen wei­ter­hin im Bera­tungs­zen­trum statt­fin­den. Ulla Voß-Jou­bert und Inga Hei­le­mann, Lei­te­rin­nen im Bera­tungs­zen­trum sind sich einig: „Gera­de in Kri­sen­zei­ten erle­ben wir Gefüh­le von Unsi­cher­heit und Angst. Das macht es uns teil­wei­se schwer, auch mit Anfor­de­run­gen des All­tags, die wir sonst leicht meis­tern, einen Umgang zu fin­den. Wenn nun auch noch loka­le Hilfs­an­ge­bo­te weg­fal­len wür­den, ste­hen Betrof­fe­ne und ihre Ange­hö­ri­ge allei­ne da. Eine schnel­le, wohn­ort­na­he Bera­tung spielt gera­de in Kri­sen­zei­ten eine ent­schei­den­de Rol­le für die psy­chi­sche Gesund­heit vie­ler Rat­su­chen­der.“

Die Anmel­de­grün­de sind so unter­schied­lich und zahl­reich, wie die Hil­fe­su­chen­den selbst. So spie­len gera­de in der neu­en „Coro­na-Situa­ti­on“ The­men wie Streit in der Fami­lie, Umgang mit Stress- oder Über­for­de­rungs­er­le­ben oder auch Fra­gen zum Umgang mit­ein­an­der inner­halb einer Qua­ran­tä­ne­si­tua­ti­on eine wich­ti­ge Rol­le.

Rat­su­chen­de kön­nen vor­ab tele­fo­nisch einen Ter­min im Bera­tungs­zen­trum ver­ein­ba­ren.
Die Ter­mi­ne wer­den zeit­lich ver­setzt ter­mi­niert, damit ein erhöh­tes Per­so­nen­auf­kom­men und War­te­zei­ten ver­mie­den wer­den.

 

Kon­takt­da­ten des Bera­tungs­zen­trums, Stet­ti­ner Str. 25 in Len­ge­rich:

  • Bera­tung bei Tren­nung und Schei­dung
    Tel.: 05481 3054266, Email: bts-lengerich@dw-te.de
  • Bera­tungs­stel­le Sucht
    Tel.: 05481 3054280, Email: suchtberatung@dw-te.de
  • Bera­tungs­stel­le für Schwan­ger­schaft, Schwan­ger­schafts­kon­flik­te, Fami­li­en­pla­nung und Sexua­li­tät
    Tel.: 05481 3054260, Email: skb@dw-te.de
  • Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che
    Tel.: 05481 3054240, Email: erziehungsberatung@dw-te.de
  • Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst
    Tel.: 05481 3054270, Email: jmd@dw-te.de
  • Flücht­lings­be­ra­tung
    Tel.: 05481 3054277, Email: fluechtlingsberatung@dw-te.de

Video-Bera­tung der Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che

Video-Bera­tung in Zei­ten von Coro­na — Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che

Uns liegt Ihre Gesund­heit und die unse­rer Mit­ar­bei­ten­den sehr am Her­zen. Auf Grund der Coro­na-Pan­de­mie kön­nen und wol­len nicht alle Rat­su­chen­den die Bera­tun­gen in unse­rer Bera­tungs­stel­le per­sön­lich wahr­neh­men. Um Sie wei­ter­hin zu unter­stüt­zen und auch in Kri­sen­zei­ten eine umfas­sen­de Bera­tung bie­ten zu kön­nen, bie­tet die Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der & Jugend­lich in Len­ge­rich die Mög­lich­keit einer Videobe­ra­tung an.

Julia Strauß, Diplom Sozialpädagogin, führt nun auch Beratungsgespräche per Video-Chat

In einer Video­sprech­stun­de ver­läuft das Gespräch zwi­schen Ihnen und Ihren Berater*innen ähn­lich wie in der Bera­tungs­stel­le. Sie und Ihre Berater*innen befin­den sich nur nicht am sel­ben Ort. Der Aus­tausch erfolgt am Bild­schirm, sodass Sie nicht die Bera­tungs­stel­le auf­su­chen müs­sen. Dies spart Ihnen Zeit und Mühen lan­ger Wege und schützt zudem Sie und unse­re Mit­ar­bei­ten­den.

Für die Video­sprech­stun­de benö­ti­gen Sie kei­ne beson­de­re Tech­nik: Com­pu­ter, Tablet oder ein Smart­pho­ne mit Dis­play, Kame­ra, ein­ge­bau­tem Mikro­fon und Laut­spre­cher sowie eine Inter­net­ver­bin­dung sind aus­rei­chend. Die aller­meis­ten Smart­pho­nes sind bereits mit der benö­tig­ten Tech­nik aus­ge­stat­tet. Auf Ihrem Gerät soll­te zudem ein aktu­el­ler Web­brow­ser (z.B. Chro­me, Fire­fox oder Safa­ri) instal­liert sein. Bit­te stel­len Sie sicher, dass die Videobe­ra­tung in einer ruhi­gen, unge­stör­ten Umge­bung statt­fin­den kann.
Die tech­ni­sche Ver­bin­dung läuft über den Video­dienst­an­bie­ter RED­Con­nect, den die Bera­tungs­stel­le beauf­tragt hat und der unse­re beson­de­ren Sicher­heits­an­for­de­run­gen erfüllt. So kön­nen wir sicher­stel­len, dass das, was Sie in der Videobe­ra­tung bespre­chen, auch ver­trau­lich bleibt.


Videobe­ra­tung:

Kon­takt­da­ten:
Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che
Stet­ti­ner Stra­ße 25
49525 Len­ge­rich
Tel.: 05481/3054240
Fax: 05481/3054241
erziehungsberatung@dw-te.d

Akti­ons­tag der Sucht­be­ra­tungs­stel­len — 04.11.2020

Akti­ons­tag der Sucht­be­ra­tung
„Kom­mu­nal wert­voll!“ – Sucht­be­ra­tungs­an­ge­bo­te vor Ort kön­nen Leben ret­ten, trotz­dem fehlt die Finan­zie­rung.

Lengerich/ Teck­len­bur­ger Land. Kom­mu­na­le Sucht­be­ra­tungs­stel­len errei­chen bun­des­weit mehr als eine hal­be Mil­li­on Sucht­kran­ke und ihre Ange­hö­ri­gen. Sie unter­stüt­zen, bera­ten und sta­bi­li­sie­ren Men­schen mit Such­ter­kran­kung und deren Ange­hö­ri­ge sowohl in Kri­sen, als auch in dau­er­haft her­aus­for­dern­den Lebens­si­tua­tio­nen – und den­noch sind vie­le Bera­tungs­stel­len unter­fi­nan­ziert. Anläss­lich des bun­des­wei­ten Akti­ons­tags der Sucht­be­ra­tung will die Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg auf die Not­wen­dig­keit loka­ler Bera­tungs­an­ge­bo­te hin­wei­sen. Außer­dem soll auf die Dring­lich­keit einer (Weiter-)Finanzierung von Bera­tungs­an­ge­bo­ten für Men­schen mit Such­ter­kran­kung und Men­schen, die sucht­ge­fähr­det sind, auf­merk­sam gemacht wer­den.

Besonders in Kri­sen­zei­ten ist es wich­tig, loka­le und leicht zugäng­li­che Ange­bo­te für Such­ter­krank­te und Per­so­nen mit Sucht­po­ten­ti­al anzu­bie­ten. Exper­ten der Para­cel­sus Uni­ver­si­tät Nürn­berg, der medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver und der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg war­nen vor einer Zunah­me des Alko­hol- und Tabak­kon­sums wäh­rend der anhal­ten­den Pan­de­mie. Frü­he­re Epi­de­mien haben bereits gezeigt, dass der damit ver­bun­de­ne Stress das Sucht­ver­hal­ten und somit z.B. einen ris­kan­ten Kon­sum von Tabak und Alko­hol för­dern kann. Im April die­sen Jah­res führ­ten die Exper­ten der medi­zi­ni­schen Fakul­tä­ten eine anony­me Online-Befra­gung zur Ver­än­de­rung der Alko­hol- und Tabak­kon­sum­ge­wohn­hei­ten in der All­ge­mein­be­völ­ke­rung wäh­rend des Lock­downs durch. 37,4% der 2150 Befrag­ten gaben dabei an, seit Beginn der Kon­takt- und Aus­gangs­be­schrän­kun­gen mehr Alko­hol zu kon­su­mie­ren. Auch Raucher*innen agier­ten anders im Lock­down: 42,7% der Befrag­ten gaben an, auf Grund der ver­än­der­ten Lebens­be­din­gun­gen häu­fi­ger zur Ziga­ret­te oder E‑Zigarette zu grei­fen.

Gera­de in Kri­sen­zei­ten wie die­sen ist es wich­tig, dass sich Hil­fe­su­chen­de an die Bera­tungs­stel­len vor Ort wen­den kön­nen: „Sucht-Hilfs­an­ge­bo­te sind sys­tem­re­le­vant. Wenn die loka­len Hilfs­an­ge­bo­te weg­fal­len, ste­hen Betrof­fe­ne und ihre Fami­li­en allei­ne da.“, beto­nen die Mit­ar­bei­ten­den der Sucht­be­ra­tung des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg. So schwie­rig die dau­er­haf­te Finan­zie­rung auch ist — ohne kom­mu­na­le Anlauf­stel­len geht es nicht, da sind sich die Expert*innen einig: „Eine kom­pe­ten­te, wohn­ort­na­he Bera­tung ist häu­fig der ers­te Schritt aus der Sucht zurück in ein gesun­des Leben.“

Die Bera­tung der Bera­tungs­stel­le Sucht in Len­ge­rich ist kos­ten­los und berät sowohl bezüg­lich stoff­ge­bun­de­ner (z.B. Alko­hol, Tabak, Medi­ka­men­te und ille­ga­le Dro­gen) als auch nicht stoff­ge­bun­de­ner (z.B. Glücks- und Com­pu­ter­spiel) Süch­te. Die Mit­ar­bei­ten­den unter­lie­gen der gesetz­li­chen Schwei­ge­pflicht. Um dem Bera­tungs­be­darf ent­spre­chen zu kön­nen, bie­tet die Bera­tungs­stel­le Sucht auch tele­fo­ni­sche und Online-Bera­tung an. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie auf der Web­site des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg.


Kon­takt:

Bera­tungs­stel­le Sucht
Dia­ko­ni­sches Werk im Ev. Kir­chen­kreis Teck­len­burg e.V.
Stet­ti­ner Str. 25, 49525 Len­ge­rich
Tel: 05481 / 3054280
Email: suchtberatung@dw-te.de

Online Bera­tung 

ABGE­SAGT: Fami­li­en­wo­chen­en­de für Kin­der und Eltern mit beson­de­ren Belas­tun­gen

Absa­ge des Fami­li­en­wo­chen­en­des!

Auf Grund des rapi­den Anstiegs der Coro­na-Infek­tio­nen im gesam­ten Kreis Stein­furt haben wir uns dazu ent­schlos­sen, das Fami­li­en­wo­chen­en­de für Kin­der und Eltern mit beson­de­ren Belas­tun­gen abzu­sa­gen. Wir hof­fen sehr, das Wochen­en­de zu einem spä­te­ren Zeit­punkt nach­ho­len zu kön­nen.

Die Bera­tungs­stel­le Sucht ist jedoch wei­ter­hin für Sie erreich­bar!

Kon­takt:
Bera­tungs­stel­le Sucht im Bera­tungs­zen­trum der Dia­ko­nie
Stet­ti­ner Stra­ße 25, 49525 Len­ge­rich
Email: suchtberatung@dw-te.de
Tel: 05481 30 542 80

mon­tags bis frei­tags
09:00 — 11.30 Uhr und
mon­tags bis don­ners­tags
14:00 — 16:30 Uhr

Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung


 

Zusam­men stark! – unter die­sem Mot­to ver­an­stal­tet die Bera­tungs­stel­le Sucht des Bera­tungs­zen­trums der Dia­ko­nie vom 27. bis zum 29. Novem­ber 2020 ein Erleb­nis­wo­chen­en­de für Kin­der und Eltern aus beson­ders belas­te­ten Fami­li­en. Das Wochen­en­de fin­det in den Räum­lich­kei­ten der Jugend­bil­dungs­stät­te Teck­len­burg statt. Teil­neh­men kön­nen Fami­li­en aus dem gesam­ten Kreis Stein­furt. Eine Such­ter­kran­kung ist kei­ne Vor­aus­set­zung, teil­neh­men kön­nen auch Fami­li­en, in denen es see­li­sche Belas­tun­gen gibt. Das Team der Bera­tungs­stel­le hat ein umfang­rei­ches Pro­gramm für die teil­neh­men­den Fami­li­en erstellt, damit Jung und Alt sich aus­tau­schen kön­nen, Gemein­schaft erle­ben, Spaß haben und vor allem neue Kraft tan­ken kön­nen.
Das Erleb­nis­wo­chene­de ist ein Pro­jekt im Rah­men der kom­mu­na­len Prä­ven­ti­ons­ket­te des Krei­ses Stein­furt. Geför­dert wird das Pro­jekt vom Minis­te­ri­um für Kin­der, Fami­lie, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len (kin­der­stark- NRW schafft Chan­cen).

Haben wir Ihr Inter­es­se geweckt?
Dann wen­den Sie sich ger­ne an:

Ale­na Gro­ße-Honebrink
Bera­tungs­stel­le Sucht im Bera­tungs­zen­trum der Dia­ko­nie
Stet­ti­ner Stra­ße 25, 49525 Len­ge­rich
Email: a.grosse-honebrink@dw-te.de
Tel: 05481 30 542 80

Fly­er Fami­li­en-Wochen­en­de für Kin­der und Eltern mit beson­de­ren Belas­tun­gen

ABGE­SAGT: Info-Abend: Bestat­tungs­vor­sor­ge

Absa­ge der Ver­an­stal­tung!

Auf Grund der aktu­el­len Ent­wick­lun­gen und dem damit ver­bun­de­nen Anstieg der Infek­tio­nen im Kreis Stein­furt haben wir uns dazu ent­schie­den, den Info­abend zur Bestat­tungs­vor­sor­ge abzu­sa­gen. Wir hof­fen sehr, die­sen zu einem spä­te­ren Ter­min ver­an­stal­ten zu kön­nen.
Soll­ten Sie Fra­gen zum The­ma Bestat­tungs­vor­sor­ge haben, kön­nen Sie sich ger­ne an den Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­ein wen­den.
Ein­zel­be­ra­tun­gen fin­den nach vohe­ri­ger Ter­mi­ne­ab­spra­che unter Ein­hal­tung der Hygie­ne­maß­nah­men wei­ter­hin statt.

Kon­takt:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne
Müns­ter­stra­ße 48
48431 Rhei­ne
Tel: 05971/8007490
Email: betreuungsverein-rheine@dw-te.de

 


 

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betre­ungs­ver­ein lädt zum Info­abend zum The­ma “Bestat­tungs­vor­sor­ge” ein.

Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne infor­miert Inter­es­sen­ten und ehren­amt­li­che Betreu­er des Ver­eins regel­mä­ßig über die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der Vor­sor­ge. Ste­fa­nie Otten, Lei­te­rin des Betreu­ungs­ver­eins, betont dabei, dass „die Selbst­be­stim­mung und Vor­sor­ge, die der Betreu­er für sei­nen Schütz­ling  för­dert, auch über den Tod hin­aus Bestand hat“. Sowohl für die Betreu­er, als auch die Betreu­ten stel­len sich eini­ge Fra­gen rund um das The­ma Bestat­tung und Vor­sor­ge: Was ist eine Bestat­tungs­vor­sor­ge und wie stellt die­se sicher, dass die Wün­sche des Betreu­ten beach­tet und erfüllt wer­den? Wel­che Rege­lung der Finan­zie­rung kön­nen ange­bo­ten wer­den, um finan­zi­el­le Schä­den von sei­nen Ange­hö­ri­gen abzu­wen­den? Wie ver­trägt sich der Bestat­tungs­ver­trag mit der Sozi­al­hil­fe? Und wel­che betreu­ungs­ge­richt­li­che Geneh­mi­gung des Amts­ge­rich­tes benö­tigt ein ehren­amt­li­cher Betreu­er?

All die­se Fra­gen sol­len in einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung des Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­eins in Koope­ra­ti­on mit dem Fami­li­en­be­trieb Hops­ter Bestat­tun­gen aus Rhei­ne geklärt wer­den.

Am Don­ners­tag, den 29.10.2020 um 17.30 Uhr wird ein Mit­ar­bei­ter des Bestat­tungs­in­sti­tuts Hops­ter in das kom­ple­xe The­ma der Bestat­tungs­vor­sor­ge ein­füh­ren. Im Anschluss an den Vor­trag besteht aus­rei­chend Gele­gen­heit für Fra­gen und Dis­kus­si­on. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei. Ver­an­stal­tungs­ort ist das Gemein­de­amt der Ev. Kir­chen­ge­mein­de Jako­bi, Müns­ter­stra­ße 54 in 48431 Rhei­ne. Um Anmel­dung wird gebe­ten, die Plät­ze sind auf Grund des Coro­na-Hygie­nekon­zepts des Gemein­de­hau­ses beschränkt.

 

Kon­takt und Anmel­dung:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne
– Ste­fa­nie Otten –
Müns­ter­stra­ße 48
48431 Rhei­ne
Tel: 05971/8007490
Email: st.otten@dw-te.de

Info-Abend: Vor­sor­ge- und Betreu­er­voll­macht

Rhei­ne. Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne ver­an­stal­tet einen Infor­ma­ti­ons­abend zu den The­men Vor­sor­ge- und Betreu­er­voll­mach­ten.

Gera­de in Kri­sen­zei­ten wie die­sen besteht erhöh­ter Bedarf an Bera­tung zur Fest­le­gung einer Vor­sor­ge– oder Betreu­er­voll­macht. Jeder Mensch kann durch Unfall, Krank­heit oder im Alter in die Situa­ti­on gera­ten, dass er oder sie wich­ti­ge Ange­le­gen­hei­ten des all­täg­li­chen Lebens nicht mehr selbst­ver­ant­wort­lich regeln kann und dem­entspre­chend auf Hil­fe ange­wie­sen ist. „Ver­tre­tun­gen im Fami­li­en­kreis sind ohne ent­spre­chen­de Voll­mach­ten nicht mög­lich. Bei rechts­ver­bind­li­chen Erklä­run­gen oder Ent­schei­dun­gen dür­fen Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner oder Kin­der sich nicht auto­ma­tisch gesetz­lich ver­tre­ten“, stellt Sozi­al­päd­ago­gin Ste­fa­nie Otten dies­be­züg­lich klar. Umso wich­ti­ger ist es, vor­ab durch eine Vor­sor­ge­voll­macht eine Per­son zu bestim­men, die im Fall einer schwe­ren Erkran­kung oder eines Unfalls die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen im Sin­ne des eige­nen Wil­lens ver­an­las­sen darf.

Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein lädt alle Inter­es­sen­ten am 21.10.2020 zu einem Infor­ma­ti­ons­abend rund um die The­men Vor­sor­ge­voll­macht und Betreu­er­voll­macht ein.
Ver­an­stal­tungs­ort: Gemein­de­amt der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Jako­bi, Müns­ter­stra­ße 54 in Rhei­ne. Beginn ist um 18 Uhr. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei. Eine Anmel­dung ist not­wen­dig, da die Anzahl der Plät­ze auf Grund des Hygie­nekon­zep­tes begrenzt ist. Zudem sind nach den Coro­na-Locke­run­gen auch per­sön­li­che Bera­tungs­ge­sprä­che im Büro des Betreu­ungs­ver­eins wie­der mög­lich. Auch hier­für bedarf es einer vor­he­ri­gen Anmel­dung per Mail an betreuungsverein-rheine@dw-te.de oder tele­fo­nisch über Tel.: 05971/8007490.


Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein
Müns­ter­stra­ße 48
48431 Rhei­ne
Tel.: 05971/8007490
Mail: betreuungsverein-rheine@dw-te.de