Online-Grup­pe: Man­ga-/Ani­me-Addic­ted

Online-Grup­pe: Man­ga-/Ani­me-Addic­ted

Du such­test einen Ani­me nach dem nächs­ten oder kannst von Man­gas nicht genug bekom­men? Und du willst Mäd­chen tref­fen, die so ver­rückt danach sind wie du? Dann bist du hier rich­tig! In unse­rer Online-Grup­pe Man­ga/­Ani­me-Addic­ted für Mäd­chen zwi­schen 13–16 Jah­ren kannst du dich mit Gleich­ge­sinn­ten über dei­ne Lieb­lings­cha­rak­ter oder die neu­es­ten Ani­mes austauschen.

Außer­dem wol­len wir mit euch über ähn­li­che Fra­gen dis­ku­tie­ren, die auch die Held*innen aus den Geschich­ten oft beschäf­ti­gen: Wel­che Stär­ken und Fähig­kei­ten zeich­nen mich aus? Wie kann ich zu mir selbst ste­hen und mir selbst treu blei­ben? Und wie akzep­tie­re ich mich selbst, auch wenn ich das Gefühl habe anders zu sein?

Wir, das sind Linn Röper, Julia Strauß und Jan­na Tram­bacz von der Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che des Dia­ko­ni­schen Wer­kes Teck­len­burg und Stein­furt. Fühl dich herz­lich dazu ein­ge­la­den an drei auf­ein­an­der­fol­gen­den The­men-Aben­den mit uns und ande­ren dabei zu sein.

Die Ter­mi­ne:

  • 23.09.2021
  • 30.09.2021
  • 07.10.2020

jeweils von 17.30–18.30 Uhr.

Schreib uns eine Mail : j.trambacz@dw-te.de oder ruf uns an: 05481–3054240 um dich anzu­mel­den. Bit­te beach­te, dass wenn Du uns per Mail schreibst, dei­ne Daten unver­schlüs­selt über­mit­telt wer­den, d.h. der Daten­schutz nicht voll­stän­dig gewähr­leis­tet ist.

 

11.09. 2021: Tag der Wohnungslosen

Akti­ons­tag am 11.09.2021: Tag der Wohnungslosen
Frau­en­be­ra­tungs­stel­le des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg und SkF Ibben­bü­ren bie­ten Bera­tung für Frau­en in Notsituationen

Gewalt in der Fami­lie oder der Part­ner­schaft ist neben Armut ein wich­ti­ger Aus­lö­ser von Woh­nungs­lo­sig­keit bei Frau­en. Nur weni­ge Frau­en leben offen sicht­bar auf der Stra­ße. Sie bemü­hen sich oft lan­ge Zeit, ihre Woh­nungs­lo­sig­keit zu ver­de­cken, über­nach­ten bei Freun­den und Bekann­ten. Zum Tag der Woh­nungs­lo­sen am 11. Sep­tem­ber wol­len die Frau­en­be­ra­tungs­stel­le Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg und der Sozi­al­dienst katho­li­scher Frau­en Ibben­bü­ren auf die pre­kä­re Situa­ti­on von woh­nungs­lo­sen Frau­en auf­merk­sam machen. Bei­de Anlauf­stel­len bie­ten Bera­tung für Frau­en in Not­si­tua­tio­nen an.

Foto von Kat Jay­ne via Pexels

Woh­nungs­lo­se Frau­en sind in der Regel weni­ger sicht­bar, als woh­nungs­lo­se Män­ner, da vie­le Frau­en ver­su­chen, ihre pre­kä­re Situa­ti­on der Außen­welt gegen­über so lan­ge wie mög­lich zu ver­ber­gen. Das bedeu­tet jedoch kei­nes­falls, dass Woh­nungs­lo­sig­keit für Frau­en kein Pro­blem dar­stellt – ganz im Gegen­teil: „Etwa ein Drit­tel der woh­nungs­lo­sen Men­schen in Deutsch­land sind Frau­en“, berich­tet Gabrie­le And­re­sen vom SkF in Ibben­bü­ren. Dabei sind laut der Exper­tin vor allem Gewalt in der Fami­lie oder Part­ner­schaft ein wich­ti­ger Fak­tor, eben­so wie Arbeits­lo­sig­keit und dar­aus resul­tie­ren­de Armut. Um einer gewalt­tä­ti­gen Bezie­hung zu ent­flie­hen und nicht auf der Stra­ße schla­fen zu müs­sen, kom­men vie­le Frau­en bedarfs­wei­se bei Freun­den oder Bekann­ten unter. „Dabei bege­ben sich Frau­en jedoch häu­fig in unge­woll­te Abhän­gig­kei­ten. In vie­len Fäl­len wird die Not und Schutz­lo­sig­keit der Frau­en aus­ge­nutzt: Für einen Schlaf­platz wird eine Gegen­leis­tung erwar­tet, die die Frau­en nicht frei­wil­lig anbie­ten wür­den“, erklärt Agnes Denk­ler von der Frau­en­be­ra­tungs­stel­le in Rhei­ne. Um Frau­en in Not­si­tua­tio­nen zur Sei­te zu ste­hen und sie bei der Suche nach einer geeig­ne­ten Woh­nung zu unter­stüt­zen, koope­rie­ren die bei­den Ange­bo­te im Kreis Stein­furt. Von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en erhal­ten Bera­tung und psy­cho­so­zia­le Unter­stüt­zung bei der Frau­en­be­ra­tungs­stel­le des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg. Wird zudem eine Unter­brin­gung der Frau­en benö­tigt, ver­mit­teln die Mit­ar­bei­te­rin­nen an das Frau­en­haus der Dia­ko­nie in Rhei­ne. Der SkF bie­tet neben der All­ge­mei­nen Sozi­al­be­ra­tung nicht nur Unter­stüt­zung bei der Suche nach einer neu­en Woh­nung, son­dern eben­falls ein Wohn­haus für Frau­en in Not­si­tua­tio­nen. Die Zusam­men­ar­beit der Bera­tungs­stel­len soll betrof­fe­nen Frau­en eine Mög­lich­keit bie­ten, sich aus der fami­liä­ren Kon­flikt­si­tua­ti­on und auch aus finan­zi­el­ler Abhän­gig­keit zu lösen und einen Neu­an­fang zu wagen.

Vie­le Frau­en, die unse­re Unter­stüt­zung in Anspruch neh­men, ste­hen vor gro­ßen Ver­mitt­lungs­hemm­nis­sen bei der Woh­nungs­su­che“, erklärt Gabrie­le And­re­sen. Laut der Exper­tin bezie­hen vie­le Rat­su­chen­de SGB-Leis­tun­gen, haben nur einen Mini­job oder wei­sen nega­ti­ve Schufa-Ein­trä­ge auf. Zudem haben es allein­er­zie­hen­de Frau­en mit Kin­dern bei der Woh­nungs­su­che beson­ders schwer. Um den Frau­en eine neue Per­spek­ti­ve zu bie­ten, unter­stüt­zen die Mit­ar­bei­te­rin­nen des SkF beim Aus­fül­len von Anträ­gen, hel­fen bei der Arbeits- und Woh­nungs­su­che und beim Umgang mit Behörden.

SkF Ibben­bü­ren:
Tel.: 05451 / 9686 0
Email: wohnungsnotfallhilfe@skf-ibbenbueren.de

Frau­en­be­ra­tungs­stel­le:
Tel.: 05971 / 8007370
Email: frauenberatung@dw-te.de

Erleb­nis­wo­chen­en­de — Bera­tungs­stel­le Sucht

Teck­len­burg. Die Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg in Len­ge­rich hat am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ein Erleb­nis­wo­chen­en­de für Kin­der und deren Eltern mit beson­de­ren Belas­tun­gen in der Jugend­bil­dungs­stät­te Teck­len­burg ver­an­stal­tet. Ins­ge­samt 3 Fami­li­en mit Kin­dern aus dem Teck­len­bur­ger Land konn­ten an die­sem Wochen­en­de den All­tag ver­ges­sen und in Zusam­men­ar­beit mit den Pädagog*innen des Bera­tungs­zen­trums das Gemein­schafts­ge­fühl und den fami­liä­ren Zusam­men­halt stärken.

Teil­neh­men konn­ten Fami­li­en, die durch psy­chi­sche- oder Such­ter­kran­kun­gen beson­ders stark belas­tend sind. Das Team des Bera­tungs­zen­trums hat ein umfang­rei­ches Pro­gramm für die teil­neh­men­den Fami­li­en erstellt, damit Jung und Alt sich aus­tau­schen, Gemein­schaft erle­ben, Spaß habenund vor allem neue Kraft tan­ken konn­ten. „Ein beson­de­res High­light des Wochen­en­des waren die Glücks­ta­ge­bü­cher, wel­che dazu bei­tra­gen sol­len, die Eltern-Kind-Inter­ak­ti­on zu fes­ti­gen und das Selbst­be­wusst­sein der Teil­neh­men­den zu stär­ken“, berich­tet Ulla Voß-Jou­bert, Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le Sucht. „Aber auch beim Bezwin­gen der Klet­ter­wand, auf dem Erleb­nis­par­cours oder bei einem gemein­sa­men Lager­feu­er konn­ten die Fami­li­en viel erle­ben“, so Voß-Joubert.

Die Finan­zie­rung des Wochen­en­des erfolg­te über das För­der­pro­gramm “Kin­der stark — NRW schafft Chan­cen” im Rah­men der kom­mu­na­len Prä­ven­ti­ons­ket­te des Krei­ses Stein­furt. Die Durch­füh­rung eines wei­te­ren Wochen­en­des im nächs­ten Jahr wur­de der Bera­tungs­stel­le durch den Kreis bereits zuge­si­chert. Zudem fin­det im Okto­ber ein Nach­tref­fen der Fami­li­en in den Räum­lich­kei­ten der Bera­tungs­stel­le in Len­ge­rich statt.

Bera­tungs­stel­le Sucht
Tel: 05481 3054280
Email: suchtberatung@dw-te.de

 

 

Infor­ma­ti­ons­abend am 01.09.21: Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreuervollmacht

Infor­ma­ti­ons­abend in der Jako­bi Kir­che: Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreuervollmacht

Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne lädt zu einem Infor­ma­ti­ons­abend rund um die The­men Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreu­er­voll­macht ein.

Vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fra­gen sich ange­sichts der aktu­el­len Coro­na-Pan­de­mie, ob es sinn­voll ist, eine Vor­sor­ge­voll­macht und Pati­en­ten­ver­fü­gung zu ver­fas­sen. Wer im Fal­le einer Erkran­kung oder eines Unfalls von einer Per­son sei­nes Ver­trau­ens betreut wer­den möch­te, soll­te sich früh­zei­tig mit dem The­ma der Vor­sor­ge aus­ein­an­der­set­zen und Rege­lun­gen dazu tref­fen. Nach deut­schem Recht kön­nen weder der Ehe­part­ner, noch die Kin­der auto­ma­tisch die­se Funk­ti­on für Sie über­neh­men, ohne vor­ab dazu bevoll­mäch­tigt zu sein. Die Vor­sor­ge­voll­macht bie­tet dabei die Mög­lich­keit, dass die eige­nen Wün­sche berück­sich­tigt und umge­setzt wer­den kön­nen. Eine Vor­sor­ge­voll­macht ist zudem emp­feh­lens­wert, da sonst zunächst alle Ent­schei­dun­gen still­ste­hen, bis ein vom Betreu­ungs­ge­richt bestell­ter Betreu­er ernannt wird. Zu die­sen Ent­schei­dun­gen zäh­len Bei­spiels­wei­se die Ent­schei­dung zur Durch­füh­rung medi­zi­ni­scher Behand­lun­gen oder die rechts­gül­ti­ge Ver­tre­tung gegen­über Sozi­al­hil­fe­trä­gern Kran­ken­kas­sen und ande­ren Behör­den und Ämtern. Durch eine Pati­en­ten­ver­fü­gung kön­nen zudem kon­kre­te Bestim­mun­gen für den Fall fest­ge­legt wer­den, dass eine medi­zi­ni­sche Behand­lung einer Erkran­kung erfor­der­lich wer­den sollte.

Am 01.09.2021 ver­an­stal­tet der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein einen Infor­ma­ti­ons­abend. Ste­fa­nie Otten, Mit­ar­bei­te­rin des Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­eins, infor­miert rund um das The­ma der Vor­sor­ge­voll­macht, Pati­en­ten­ver­fü­gung und Betreu­er­voll­macht. Ver­an­stal­tungs­ort: Evan­ge­li­sche Jako­bi Kir­che Rhei­ne, Müns­ter­stra­ße 54 in 48431 Rhei­ne. Beginn: 18:00 Uhr. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei, eine Anmel­dung ist erforderlich.

Kon­takt:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne e.V.
Tel: 05971/8007490
Email: betreuungsverein-rheine@dw-te.de

Infor­ma­ti­ons­abend zu ehren­amt­li­cher Betreu­ung 26.08.2021

Wir ken­nen Men­schen, die Sie brauchen“
Infor­ma­ti­ons­abend zu ehren­amt­li­cher Betreuung

Der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne e.V. ver­an­stal­tet einen Infor­ma­ti­ons­abend für alle ehren­amt­li­chen Betreuer*innen und inter­es­sier­te Per­so­nen, die ger­ne ein Ehren­amt als Betreu­er aus­üben würden.

Betreu­ung” bedeu­tet im Sin­ne des Betreu­ungs­ge­set­zes eine gesetz­li­che Ver­tre­tung von Men­schen, die auf­grund von Krank­heit oder Behin­de­rung oder auf Grund ihres Alters ihre recht­li­chen oder ver­trag­li­chen Ange­le­gen­hei­ten vor­über­ge­hend oder auch dau­er­haft nicht mehr eigen­stän­dig regeln kön­nen. Beson­ders Senior*innen die allei­ne leben und kei­ne fami­liä­re Unter­stüt­zung haben, sind auf die Hil­fe von ehren­amt­li­chen Betreuer*innen ange­wie­sen. Wer Inter­es­se an einem beson­de­ren Ehren­amt hat und Men­schen unter­stüt­zen möch­te, die mit ein wenig Hil­fe ihre Selb­stän­dig­keit län­ger erhal­ten kön­nen, kann eine recht­li­che Betreu­ung über­neh­men. „Ehren­amt­li­cher Betreuer*in zu wer­den ist eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be“, berich­tet Ste­fa­nie Otten, Lei­te­rin des Betreu­ungs­ver­eins, „Des­halb betreu­en wir Mit­ar­bei­ten­den des Betreu­ungs­ver­eins unse­re Ehren­amt­li­chen umfas­send und ste­hen ihnen mit Rat und Tat bei allen Fra­gen rund um das Ehren­amt zur Seite“.

Am 26.08.2021 ver­an­stal­tet der Dia­ko­ni­sche Betreu­ungs­ver­ein in Rhei­ne zudem einen Infor­ma­ti­ons­abend zum The­ma „Ehren­amt­li­che Betreu­ung“. Dabei ver­su­chen die Mit­ar­bei­ten­den, alle wich­ti­gen Fra­gen zum Ehren­amt als Betreuer*in im Vor­feld zu klä­ren: „Wann benö­tigt eine Per­son eine recht­li­che Betreu­ung?“ „Wer kann Betreuer*in wer­den und wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss man mit­brin­gen?“ und „Was sind Auf­ga­ben und Pflich­ten eines recht­li­chen Betreuers?“.

Die Ver­an­stal­tung beginnt um 18:00 Uhr im Gemein­de­haus der Kir­chen­ge­mein­de Jako­bi, Müns­ter­stra­ße 54 in Rhei­ne. Eine Anmel­dung ist erforderlich

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Kontakt:
Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein Rhei­ne e.V.
Tel: 05971/8007490
Email: betreuungsverein-rheine@dw-te.de