Unter­stüt­zen Sie uns über Ama­zon­Smi­le!

Was ist Ama­zon­Smi­le?

Ama­zon­Smi­le ist eine ein­fa­che Mög­lich­keit für Ama­zon-Kun­den, mit jedem Ein­kauf eine Orga­ni­sa­ti­on Ihrer Wahl zu unter­stüt­zen, ohne dass dafür Kos­ten anfal­len. Ama­zon spen­det mit dem Kauf der Pro­duk­te auto­ma­tisch 0,5% des Kauf­prei­ses an die aus­ge­wähl­te Orga­ni­sa­ti­on. So kön­nen Sie mit Ihrem Ama­zon-Ein­kauf zusätz­lich Gutes tun und uns durch Ihren Ein­kauf unter­stüt­zen!

 

Wie funk­tio­niert Ama­zon­Smi­le?

Schritt 1: Kli­cken Sie auf https://smile.amazon.de/ch/327–585-50027

Schritt 2: Mel­den Sie sich mit Ihren Amazon.de Zugangs­da­ten an

Schritt 3: Suchen und wäh­len Sie Ihre zu unter­stüt­zen­de Orga­ni­sa­ti­on aus oder ändern Sie ihre Orga­ni­sa­ti­on, falls Sie bereits Ama­zon Smi­le nut­zen.
Hier­zu geben Sie in das Such­feld Dia­ko­ni­sche Werk im Ev. Kir­chen­kreis Teck­len­burg e.V. ein und kli­cken auf das Feld „Suche“

Schritt 4: Kli­cken Sie nun neben dem der gesuch­ten Orga­ni­sa­ti­on auf das Feld „Aus­wäh­len“


Schritt 5: Sie kön­nen nun wie gewohnt ein­kau­fen. Vie­len herz­li­chen Dank, dass Sie nun mit Ihrem Ein­kauf das Dia­ko­ni­schen Werks im Ev. Teck­len­burg e.V. unter­stüt­zen.
Ama­zon­Smi­le funk­tio­niert funk­tio­niert nicht nur über den Web­brow­ser, son­dern natür­lich auch über die Ama­zon App für Android oder iOS.

 

Wan­der­tag des Dia­ko­ni­schen Werks Teck­len­burg

Im Rah­men des betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ments fand am Sams­tag, den 26.09.2020 eine spät­som­mer­li­che Wan­de­rung der Mit­ar­bei­ten­den des Dia­ko­ni­schen Werks durch den Teu­to­bur­ger Wald statt. Durch herr­li­che Flur- und Wald­pas­sa­gen hin­durch führ­te der Weg vor­bei am sma­ragd­grü­nen Len­ge­ri­cher Can­yon, der mit Sicher­heit das High­light der Wan­de­rung mar­kier­te.

Eini­ge Ein­drü­cke der Wan­de­rung:

Wir freu­en uns schon auf den nächs­ten Wan­der­tag!

Ein Tag in der ambu­lan­ten Pfle­ge – ein Erleb­nis­be­richt

Ein Tag in der ambu­lan­ten Pfle­ge – den durf­te ich als neue Pres­se­re­fe­ren­tin des Dia­ko­ni­schen Werks zusam­men mit Chris­ti­na Feld­mey­er, Mit­ar­bei­te­rin in der Dia­ko­nie­sta­ti­on Len­ge­rich ver­brin­gen.

Für die Mit­ar­bei­ten­den der ambu­lan­ten Pfle­ge und mich beginnt der Arbeits­tag um 06.00 Uhr in der Dia­ko­nie­sta­ti­on in Len­ge­rich. Dort wird der Ein­satz in den Haus­hal­ten der älte­ren Men­schen aus­gie­big vor­be­rei­tet; gera­de jetzt sind Schutz­maß­nah­men wie Mund-Nasen­schut­z/FF­P2 Mas­ken, Des­in­fek­ti­ons­mit­tel und Hand­schu­he von beson­de­rer Bedeu­tung, um sowohl die Patient:innen, als auch die Mit­ar­bei­ten­den zu schüt­zen. Dann geht es auch schon los, von Len­ge­rich nach Lee­den zu den Patient:innen. Schnell wird deut­lich, wie unter­schied­lich ihre Bedürf­nis­se sind, eini­ge benö­ti­gen nur Assis­tenz beim Anzie­hen der engen Throm­bo­se­strümp­fe, vie­le bekom­men Medi­ka­men­te und benö­ti­gen Hil­fe bei der Ein­tei­lung die­ser, die aller­meis­ten sind aber auf Unter­stüt­zung bei der all­täg­li­chen Kör­per­pfle­ge ange­wie­sen. Chris­ti­na kennt ihre Patient:innen – und die­se ken­nen und schät­zen Chris­ti­na. Immer wie­der wird mir erzählt, „wie schön es ist, dass jeden Mor­gen die­sel­be lie­be Schwes­ter zu uns kommt, dass auf sie Ver­lass ist“. Das merkt man auch in der Rou­ti­ne, die Chris­ti­na und ihre Patient:innen mitt­ler­wei­le haben: Chris­ti­na weiß genau, was ihre Senior*innen noch eigen­stän­dig erle­di­gen kön­nen, bei Hil­fe­stel­lun­gen sitzt jeder Griff, man kennt sich, Berüh­rungs­ängs­te gibt es kei­ne mehr, es wird geplau­dert und auch mal gescherzt. Chris­ti­na und die vie­len wei­te­ren Mit­ar­bei­ten­den der Dia­ko­nie­sta­tio­nen haben immer ein offe­nes Ohr für ihre Patient:innen, sie sind neben der Pfle­ge auch Ansprech­part­ner für Sor­gen und Lei­den – gera­de wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie sind die Senior:innen froh, einen Ansprech­part­ner zu haben, mit dem sie ihre Ängs­te tei­len kön­nen, der regel­mä­ßig vor­bei­schaut und des­sen Besuch eine gewohn­te Rou­ti­ne dar­stellt. Auch ich wur­de in den Haus­hal­ten sehr freund­lich und offen emp­fan­gen. Nach­dem wir kurz geklärt haben, was eigent­lich mei­ne Auf­ga­ben bei der Dia­ko­nie sind, erzäh­len mir vie­le ihre (Kran­ken-) Geschich­ten und wir plau­dern etwas, wäh­rend Chris­ti­na den Ehe­part­ner ver­sorgt. Um etwa 12.00 Uhr been­den wir unse­re Tour, Chris­ti­na muss noch eini­ge Anru­fe und Medi­ka­men­ten­be­stel­lun­gen in der Pfle­ge­sta­ti­on erle­di­gen und ich fah­re wie­der zurück ins Büro nach Teck­len­burg, wo ich mei­nen Kolleg:innen vor Ort über mei­nen Ein­satz berich­te – dank­bar dar­über, einen Ein­blick in die all­täg­li­che Arbeit in der ambu­lan­ten Pfle­ge der Dia­ko­nie­sta­tio­nen erhal­ten zu haben.

Digi­ta­le Info-Ver­an­stal­tung: Das Ehren­amt bei well­co­me

Bun­des­weit unter­stüt­zen der­zeit rund 4.000 Ehren­amt­li­che im Rah­men des Ange­bots „well­co­me – Prak­ti­sche Hil­fe nach der Geburt“ Fami­li­en mit Babys – so auch in Len­ge­rich. Die Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che im Bera­tungs­zen­trum des Dia­ko­ni­schen Werk im Ev. Kir­chen­kreis Teck­len­burg ver­mit­telt Ehren­amt­li­che an Fami­li­en im Teck­len­bur­ger Land. Dabei wächst die Nach­fra­ge der Fami­li­en ste­tig! Zur Gewin­nung von Ehren­amt­li­chen initi­iert well­co­me nun eine digi­ta­le Info­ver­an­stal­tung für alle, die sich für ein Ehren­amt zur Unter­stüt­zung von Fami­li­en inter­es­sie­ren: Men­schen mit einem Herz für Fami­li­en und Freu­de am Umgang mit Kin­dern wer­den gesucht und sind höchst will­kom­men!

Die nächs­te Online-Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung fin­det statt am
Mitt­woch, den 28. Okto­ber 2020 um 12 Uhr.

Wäh­rend der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung prä­sen­tiert well­co­me das attrak­ti­ve Ehren­amt und infor­miert über alles, was Inter­es­sier­te wis­sen müs­sen. Zwei Mit­ar­bei­te­rin­nen ste­hen für Fra­gen rund um das Enga­ge­ment zur Ver­fü­gung. Ein­ge­la­den sind alle, die sich für ein Ehren­amt für Fami­li­en inter­es­sie­ren und sich vor­stel­len kön­nen der „Fels in der Bran­dung“ für jun­ge Eltern zu sein.
Ein wei­te­rer Ter­min ist am 5. Dezem­ber um 14 Uhr. Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den sich unter www.wellcome-online.de.

Die Anmel­dung zur Ver­an­stal­tung erfolgt online: https://www.wellcome-online.de/ehrenamt-veranstaltung/. Die Teil­neh­men­den der Ver­an­stal­tung erhal­ten den Link ca. 2 Tage vor der Ver­an­stal­tung zuge­sandt, über den Sie sich dann in die Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung ein­wäh­len kön­nen.

 


Was ist well­co­me – Prak­ti­sche Hil­fe nach der Geburt?
Das Ange­bot well­co­me – Prak­ti­sche Hil­fe nach der Geburt rich­tet sich an alle Fami­li­en, die sich im ers­ten Jahr nach der Geburt eines Babys Unter­stüt­zung wün­schen. Ehren­amt­li­che hel­fen für ein paar Mona­te ein- bis zwei Mal pro Woche ganz prak­tisch im All­tag, so wie es sonst Fami­lie, Freun­de oder Nach­barn tun wür­den. Umge­setzt wird das Ange­bot in Koope­ra­ti­on mit über 200 gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen aus den Berei­chen Kin­der- und Jugend­hil­fe, Bil­dung und Sozia­les.

Kon­takt:
The­re­sa Scholz-Hoff­mann
well­co­me-Koor­di­na­to­rin — Len­ge­rich
Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che
Stet­ti­ner Str. 25
49525 Len­ge­rich
Tel: 05481 / 305 4240
E‑Mail: lengerich@wellcome-online.de

 

Mit­glie­der­ver­samm­lung stellt Wei­chen für die Zukunft des Dia­ko­ni­schen Wer­kes im evan­ge­li­schen Kir­chen­kreis Teck­len­burg

Kir­chen­kreis Teck­len­burg. Wie in jedem Jahr hat­te das Dia­ko­ni­sche Werk sei­ne Mit­glie­der zu einer Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­ge­la­den – die­ses Jahr mit einem ganz beson­de­ren Schwer­punkt: Der Vor­stand hat in den letz­ten Mona­ten in Zusam­men­ar­beit mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken neue Stra­te­gien ent­wi­ckelt, um sich den Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft ange­mes­sen stel­len zu kön­nen. In der Mit­glie­der­ver­samm­lung wur­de die­ses Kon­zept nun vor­ge­stellt und die wei­te­re Bear­bei­tung zur Abstim­mung gestellt.

Das Jahr 2020 war mit eini­gen Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den, die es vor allem in Bezug auf die Coro­na-Pan­de­mie zu meis­tern galt. „Coro­na als neue Her­aus­for­de­rung hat vie­le Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten in Fra­ge gestellt“ resü­mier­te Ste­fan Zim­mer­mann, geschäfts­füh­ren­der Vor­stand des Dia­ko­ni­schen Werks. Um die­sen ange­mes­sen ent­ge­gen tre­ten zu kön­nen, wur­de ein Kri­sen­stab aus ins­ge­samt acht Mit­ar­bei­ten­den unter­schied­li­cher Abtei­lun­gen gegrün­det. „Basie­rend auf den Erkennt­nis­sen aus dem Kri­sen­stab haben wir in regel­mä­ßi­gen Abstän­den eine Coro­na-Infor­ma­ti­on ver­sen­det, um alle Mit­ar­bei­ten­den des Wer­kes schnell und trans­pa­rent über neue Ent­wick­lun­gen zu infor­mie­ren — aber auch, um offe­ne Fra­gen zu klä­ren und die Ängs­te und Unsi­cher­hei­ten im Umgang mit dem Virus zu neh­men.“ Im Zuge des­sen sprach Zim­mer­mann allen Mit­ar­bei­ten­den des Wer­kes sei­nen größ­ten Dank aus: „Sie waren und sind für die Schwächs­ten da und haben die Ver­sor­gung unse­rer Klient*innen auch in der Coro­na-Pan­de­mie gewähr­leis­tet. Sie sind unse­re All­tags­hel­den, dafür möch­te ich mich im Namen des Dia­ko­ni­schen Wer­kes herz­lich bei Ihnen allen bedan­ken.“

Ost Zimmermann NassTrotz all der Hin­der­nis­se 2020 kann das Dia­ko­ni­sche Werk vol­ler Stolz auf ein erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr 2019 zurück­bli­cken. „Unser Werk steht gut da, es herrscht ein posi­ti­ves Arbeits­kli­ma und wir konn­ten vie­le neue Mit­ar­bei­ten­de dazu­ge­win­nen“, bemerk­te Zim­mer­mann. Per­so­nell gab es seit der letz­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung kei­ne Ände­run­gen auf der Füh­rungs­ebe­ne, ledig­lich struk­tu­rell ist eine klei­ne Ver­än­de­rung zu bemer­ken: Jür­gen Nass, der theo­lo­gi­sche Vor­stand des Wer­kes, hat Anfang des Jah­res sei­nen Ruhe­stand in der Kran­ken­haus­seel­sor­ge ange­tre­ten. Sein Ver­spre­chen, auch über den Ruhe­stand hin­aus noch für das Vor­stands­amt zu Ver­fü­gung zu ste­hen, hat er gehal­ten. Herr Nass ist nun haupt­amt­lich mit einer Vier­tel Stel­le als theo­lo­gi­scher Vor­stand tätig.

Auch wirt­schaft­lich kann das Dia­ko­ni­sche Werk posi­tiv in die Zukunft bli­cken. So bestä­tig­te der gewähl­te Wirt­schafts­prü­fer Wern­her Schwarz dem Werk eine „sehr soli­de Ver­mö­gens­struk­tur“ und fäll­te nach der Prü­fung des Jah­res­ab­schlus­ses ein posi­ti­ves Gesamt­ur­teil. Das Dia­ko­ni­sche Werk hat in den letz­ten Jah­ren ein star­kes Wachs­tum zu ver­zeich­nen, wobei die Füh­rungs­struk­tur dem Wachs­tum nicht ange­passt wer­den konn­te. Um die Zukunfts­fä­hig­keit des Dia­ko­ni­schen Wer­kes Teck­len­burg auch wei­ter­hin sicher­zu­stel­len, wur­de der Mit­glie­der­ver­samm­lung ein Kon­zept zur Fusi­on mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Stein­feld-Coes­feld-Bor­ken vor­ge­stellt und eine wei­te­re Arbeit an dem Zusam­men­schluss in Abstim­mung gestellt. „Dia­ko­nie im west­li­chen Müns­ter­land und Teck­len­bur­ger Land – kurz Dia­ko­nie WesT e.V.“ – soll die Koope­ra­ti­on bei­der Wer­ke dann zukünf­tig hei­ßen.

Der ein­stim­mi­ge Beschluss der Mit­glie­der bestä­tig­te die Arbeit der Vor­stän­de bei­der Wer­ke: „Wir freu­en und bedan­ken uns ganz herz­lich für Ihr Ver­trau­en und bli­cken vol­ler Zuver­sicht auf die wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Stein­furt-Coes­feld-Bor­ken“, sag­te André Ost, Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­ra­tes unter Applaus.