Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein, Frau­en­be­ra­tungs­stel­le und Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt bie­ten wie­der Gesprä­che vor Ort an

Rhei­ne. Im Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­ein und in den Bera­tungs­stel­len des Dia­ko­ni­schen Werks in Rhei­ne sind nach den Coro­na-Locke­run­gen wie­der per­sön­li­che Bera­tungs­ge­sprä­che mög­lich. „Wir freu­en uns sehr, dass wir die per­sön­li­chen Bera­tun­gen wie­der­auf­neh­men kön­nen“, sagt Ste­fa­nie von Weyhro­ther aus der Frau­en­be­ra­tungs­stel­le. Das gesche­he aber unter stren­ger Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­schrif­ten und Schutz­maß­nah­men, betont auch Ste­fa­nie Otten vom Dia­ko­ni­schen Betreu­ungs­ver­ein. „Schließ­lich liegt uns die Gesund­heit unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und Betreu­ten beson­ders am Her­zen.“

So wer­den Bera­tungs­ter­mi­ne im Vor­feld tele­fo­nisch ver­ein­bart. Der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern muss ein­ge­hal­ten wer­den. Otten und von Weyhro­ther wei­sen dar­auf hin, dass die Rat­su­chen­den direkt an der Ein­gangs­tür abge­holt wer­den. Das Betre­ten der Bera­tungs­stel­len ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestat­tet. Am Ein­gang ste­hen Mit­tel zur Händ­e­des­in­fek­ti­on bereit. Wäh­rend des Gesprächs kann der Mund-Nasen-Schutz dann abge­setzt wer­den. „Zum Schutz aller Betei­lig­ten sind die Sitz­plät­ze näm­lich durch eine Sicher­heits­schei­be von­ein­an­der getrennt“, erklärt Agnes Denk­ler von der Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt. Im Anschluss an das Bera­tungs­ge­spräch wer­den Tisch, Stüh­le und Tür­grif­fe des­in­fi­ziert.

Neben der Mög­lich­keit des per­sön­li­chen Gesprächs kön­nen auch wei­ter­hin tele­fo­ni­sche Bera­tun­gen, Bera­tun­gen per Mail und Online-Bera­tun­gen durch­ge­führt wer­den. „Das wur­de auch schon wäh­rend der Zeit der Ein­schrän­kun­gen gut ange­nom­men“, so von Weyhro­ther. Trotz­dem hät­ten die Bera­ter und Bera­te­rin­nen und Rat­su­chen­den immer wie­der gemerkt, wie wich­tig der per­sön­li­che Kon­takt und Aus­tausch ist. „Des­halb freu­en wir uns jetzt auch umso mehr, dass die per­sön­li­che Bera­tung wie­der mög­lich ist“, sind sich Otten, von Weyhro­ther und Denk­ler einig.

Kon­takt:

Dia­ko­ni­scher Betreu­ungs­ver­ein
Müns­ter­stra­ße 48, Rhei­ne
Tele­fon: 05971 8007490
Email: betreuungsverein-rheine@dw-te.de

Frau­en­be­ra­tungs­stel­le
Müns­ter­mau­er 3, Rhei­ne
Tele­fon: 05971 8007370
Email: frauenberatung@dw-te.de

Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt
Müns­ter­stra­ße 48, Rhei­ne
Tele­fon: 05971 8009292
Email: fachberatung-gewalt@dw-te.de

Dia­ko­nie-Bera­tungs­zen­trum bie­tet wie­der Gesprä­che vor Ort an

Len­ge­rich. In den Bera­tungs­stel­len des Dia­ko­ni­schen Werks an der Stet­ti­ner Stra­ße 25 sind nach den Coro­na-Locke­run­gen wie­der per­sön­li­che Bera­tungs­ge­sprä­che mög­lich. „Wir freu­en uns sehr, dass wir die per­sön­li­chen Bera­tun­gen wie­der­auf­neh­men kön­nen“, sagt Inga Hei­le­mann, Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che. Das gesche­he aber unter stren­ger Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­schrif­ten und Schutz­maß­nah­men, betont auch Ulla Voß-Jou­bert, Lei­te­rin der Bera­tungs­stel­le Sucht. „Schließ­lich liegt uns die Gesund­heit unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und Kli­en­ten beson­ders am Her­zen.“

So wer­den Bera­tungs­ter­mi­ne im Vor­feld tele­fo­nisch ver­ein­bart. Die Ter­mi­ne wer­den zeit­lich ver­setzt ter­mi­niert, damit ein erhöh­tes Per­so­nen­auf­kom­men und War­te­zei­ten ver­mie­den wer­den. Dabei muss der Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­ge­hal­ten wer­den. Zunächst wer­den maxi­mal zwei Per­so­nen bera­ten. Inga Hei­le­mann und Ulla Voß-Jou­bert wei­sen dar­auf hin, dass die Bera­te­rin­nen und Bera­ter die Rat­su­chen­den direkt an der Ein­gangs­tür abho­len. Das Betre­ten des Bera­tungs­zen­trums ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestat­tet. Am Ein­gang ste­hen Mit­tel zur Händ­e­des­in­fek­ti­on bereit. Wäh­rend des Gesprächs kann der Mund-Nasen-Schutz dann abge­setzt wer­den. „Zum Schutz aller Betei­lig­ten sind die Sitz­plät­ze näm­lich durch eine Sicher­heits­schei­be von­ein­an­der getrennt“, beto­nen auch Sas­kia Münch aus der Flücht­lings­be­ra­tung und Valen­ti­na Stel­mach vom Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst. Im Anschluss an das Bera­tungs­ge­spräch wer­den Tisch, Stüh­le und Tür­grif­fe des­in­fi­ziert.

Neben der Mög­lich­keit des per­sön­li­chen Gesprächs kön­nen auch wei­ter­hin tele­fo­ni­sche und an eini­gen Stel­len Videobe­ra­tun­gen ver­ein­bart wer­den. Das sei auch schon wäh­rend der Zeit des Lock­downs gut ange­nom­men wor­den. Trotz­dem hät­ten die Bera­ter und Kli­en­ten immer wie­der gemerkt, wie wich­tig der per­sön­li­che Kon­takt und Aus­tausch ist. „Des­halb freu­en wir uns jetzt auch umso mehr, dass die per­sön­li­che Bera­tung wie­der mög­lich ist“, sind sich Hei­le­mann, Voß-Jou­bert, Münch und Stel­mach einig.

Kon­takt zum Dia­ko­nie-Bera­tungs­zen­trum, Stet­ti­ner Stra­ße 25, Len­ge­rich:

Bera­tung bei Tren­nung und Schei­dung
Tel.: 05481 3054266, Email: bts-lengerich@dw-te.de

Flücht­lings­be­ra­tung
Tel.: 05481 3054277, Email: fluechtlingsberatung@dw-te.de

Bera­tungs­stel­le Sucht
Tel.: 05481 3054280, Email: suchtberatung@dw-te.de

Bera­tungs­stel­le für Schwan­ger­schaft, Schwan­ger­schafts­kon­flik­te, Fami­li­en­pla­nung und Sexua­li­tät
Tel.: 05481 3054260, Email: skb@dw-te.de

Bera­tungs­stel­le für Eltern, Kin­der und Jugend­li­che
Tel.: 05481 3054240, Email: erziehungsberatung@dw-te.de

Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst
Tel.: 05481 3054270, Email: jmd@dw-te.de

Tipps aus unse­rer Bera­tungs­stel­le Sucht: Acht­sam­keit in Zei­ten der Coro­na-Pan­de­mie 6

Die Coro­na-Kri­se for­dert uns in vie­len Lebens­be­rei­chen her­aus. Fami­li­en müs­sen die Berufs­tä­tig­keit, die Betreu­ung der Kin­der und den Haus­halt mana­gen. Die sozia­len Kon­tak­te und Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten sind sehr ein­ge­schränkt und wich­ti­ge Bezugs­per­so­nen sind im Moment häu­fig nur tele­fo­nisch erreich­bar. Auch für Allein­ste­hen­de und älte­re Men­schen ändert sich auf­grund der Kon­takt­be­schrän­kun­gen und feh­len­den Frei­zeit­mög­lich­kei­ten eini­ges. Sor­gen um die Zukunft kön­nen den All­tag zusätz­lich erschwe­ren. Der ver­ant­wor­tungs­vol­le Alko­hol­kon­sum ist gera­de jetzt von Bedeu­tung. Der Alko­hol­kon­sum soll­te nicht dazu die­nen, die Stim­mung zu heben oder sor­gen­freie Momen­te zu erle­ben.

In den kom­men­den Wochen möch­ten wir Ihnen des­halb Acht­sam­keits­übun­gen vor­stel­len. Die­se Übun­gen kön­nen dabei unter­stüt­zen, die täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen mit mehr Gelas­sen­heit und inne­rer Stär­ke anzu­neh­men und ihr Gedan­ken­krei­sen zur Ruhe zu brin­gen.

Acht­sam­keit bedeu­tet, unse­ren Kör­per, unse­re Gedan­ken, unse­re Gefüh­le, unser Han­deln und die Sachen um uns her­um bewusst und mit allen Sin­nen wahr­zu­neh­men — und das gan­ze ohne Bewer­tung. Sie las­sen den Moment zu und auch wie­der los. Sie neh­men den Moment wahr, wie er gera­de ist.

6. Die heu­ti­ge Acht­sam­keits­übung ist dem Sehen gewid­met.
Wie sieht Ihr Lieb­lings­platz aus? Was sehen Sie sich im Früh­ling am liebs­ten an? Auch bei die­ser Übung kön­nen Sie zur Ruhe kom­men und ganz bei sich selbst sein, wenn Sie Ihre Auf­merk­sam­keit auf das Sehen rich­ten.

Wenn Sie die Natur mögen, kön­nen Sie sich wie­der einen unge­stör­ten, schö­nen Ort suchen. Dies­mal viel­leicht mit einer Bank oder einem Baum, an dem Sie sich anleh­nen kön­nen. Wenn Sie es sich bequem gemacht haben, schau­en Sie sich ganz in Ruhe in der Umge­bung um. Was sehen Sie? Wie weit kön­nen Sie bli­cken? Wel­che Far­ben sehen Sie? Rich­ten Sie Ihre Auf­merk­sam­keit ganz auf das Sehen.
Alter­na­tiv kön­nen Sie sich einen Gegen­stand aus­su­chen, den Sie jeden Tag nut­zen. Zum Bei­spiel Ihr Schlüs­sel oder Ihr Porte­mon­naie oder Ihre Uhr. Sehen Sie sich den Gegen­stand inten­siv an. Betrach­ten Sie den Gegen­stand für ein paar Minu­ten aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven. Wie sind die Mate­ria­li­en, For­men und Grö­ßen­ver­hält­nis­se?

Vgl. Engel­mann, B. (2012): Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie. Acht­sam­keit, Glück, Mut. Beltz Ver­lag, Wein­heim.

Tipps aus unse­rer Bera­tungs­stel­le Sucht: Acht­sam­keit in Zei­ten der Coro­na-Pan­de­mie 5

Die Coro­na-Kri­se for­dert uns in vie­len Lebens­be­rei­chen her­aus. Fami­li­en müs­sen die Berufs­tä­tig­keit, die Betreu­ung der Kin­der und den Haus­halt mana­gen. Die sozia­len Kon­tak­te und Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten sind sehr ein­ge­schränkt und wich­ti­ge Bezugs­per­so­nen sind im Moment häu­fig nur tele­fo­nisch erreich­bar. Auch für Allein­ste­hen­de und älte­re Men­schen ändert sich auf­grund der Kon­takt­be­schrän­kun­gen und feh­len­den Frei­zeit­mög­lich­kei­ten eini­ges. Sor­gen um die Zukunft kön­nen den All­tag zusätz­lich erschwe­ren. Der ver­ant­wor­tungs­vol­le Alko­hol­kon­sum ist gera­de jetzt von Bedeu­tung. Der Alko­hol­kon­sum soll­te nicht dazu die­nen, die Stim­mung zu heben oder sor­gen­freie Momen­te zu erle­ben.

In den kom­men­den Wochen möch­ten wir Ihnen des­halb Acht­sam­keits­übun­gen vor­stel­len. Die­se Übun­gen kön­nen dabei unter­stüt­zen, die täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen mit mehr Gelas­sen­heit und inne­rer Stär­ke anzu­neh­men und ihr Gedan­ken­krei­sen zur Ruhe zu brin­gen.

Acht­sam­keit bedeu­tet, unse­ren Kör­per, unse­re Gedan­ken, unse­re Gefüh­le, unser Han­deln und die Sachen um uns her­um bewusst und mit allen Sin­nen wahr­zu­neh­men — und das gan­ze ohne Bewer­tung. Sie las­sen den Moment zu und auch wie­der los. Sie neh­men den Moment wahr, wie er gera­de ist.

5. Die nächs­te Acht­sam­keits­übung befasst sich mit dem Rie­chen.

Wie riecht der Früh­ling? Wie riecht es im Wald? Wie riecht Ihr Lieb­lings­es­sen, Ihr Dusch­gel, Ihre Part­ne­rin oder Ihr Part­ner?
Wenn Sie Ihre Acht­sam­keit auf das Rie­chen rich­ten, kön­nen Sie dadurch zur Ruhe kom­men und ganz bei sich selbst sein. Neh­men Sie sich ein paar Minu­ten Zeit für die­se Übung und gehen Sie dafür nach drau­ßen. Suchen Sie sich einen unge­stör­ten, schö­nen Ort. Wenn Sie dort ange­kom­men sind, suchen Sie sich eine Blu­me oder ein Blatt und rie­chen lang und aus­gie­big dar­an. Schie­ßen Sie dabei die Augen und atmen lang­sam ein und aus. Neh­men Sie den Geruch wahr. Wie riecht die Blume/das Blatt, wenn Sie es etwas wei­ter ent­fernt hal­ten? Und wie riecht Ihre Hand?
Wie füh­len Sie sich, wenn Sie sich ganz auf die Übung kon­zen­trie­ren?

Vgl. Engel­mann, B. (2012): Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie. Acht­sam­keit, Glück, Mut. Beltz Ver­lag, Wein­heim.

Tipps aus unse­rer Bera­tungs­stel­le Sucht: Acht­sam­keit in Zei­ten der Coro­na-Pan­de­mie 4

Die Coro­na-Kri­se for­dert uns in vie­len Lebens­be­rei­chen her­aus. Fami­li­en müs­sen die Berufs­tä­tig­keit, die Betreu­ung der Kin­der und den Haus­halt mana­gen. Die sozia­len Kon­tak­te und Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten sind sehr ein­ge­schränkt und wich­ti­ge Bezugs­per­so­nen sind im Moment häu­fig nur tele­fo­nisch erreich­bar. Auch für Allein­ste­hen­de und älte­re Men­schen ändert sich auf­grund der Kon­takt­be­schrän­kun­gen und feh­len­den Frei­zeit­mög­lich­kei­ten eini­ges. Sor­gen um die Zukunft kön­nen den All­tag zusätz­lich erschwe­ren. Der ver­ant­wor­tungs­vol­le Alko­hol­kon­sum ist gera­de jetzt von Bedeu­tung. Der Alko­hol­kon­sum soll­te nicht dazu die­nen, die Stim­mung zu heben oder sor­gen­freie Momen­te zu erle­ben.

In den kom­men­den Wochen möch­ten wir Ihnen des­halb Acht­sam­keits­übun­gen vor­stel­len. Die­se Übun­gen kön­nen dabei unter­stüt­zen, die täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen mit mehr Gelas­sen­heit und inne­rer Stär­ke anzu­neh­men und ihr Gedan­ken­krei­sen zur Ruhe zu brin­gen.

Acht­sam­keit bedeu­tet, unse­ren Kör­per, unse­re Gedan­ken, unse­re Gefüh­le, unser Han­deln und die Sachen um uns her­um bewusst und mit allen Sin­nen wahr­zu­neh­men — und das gan­ze ohne Bewer­tung. Sie las­sen den Moment zu und auch wie­der los. Sie neh­men den Moment wahr, wie er gera­de ist.

4. Bei unse­rer heu­ti­gen Acht­sam­keits­übung steht Ihr Kör­per im Mit­tel­punkt der Auf­merk­sam­keit. Im All­tag fällt es uns oft schwer, auf ihn zu ach­ten und manch­mal gehen wir über unse­re kör­per­li­chen Gren­zen hin­weg. Wenn er dann streikt, bemer­ken wir oft erst, wel­che guten Diens­te er uns tag­täg­lich leis­tet und wie wich­tig es ist, sorg­sam mit ihm umzu­ge­hen. Schon gleich nach dem Auf­wa­chen kön­nen Sie Ihrem Kör­per etwas Gutes tun, deh­nen Sie ihn aus­gie­big und räkeln Sie sich genüss­lich. So kann der Tag gut star­ten. Auch wäh­rend der Arbeit, zum Bei­spiel im Büro, kön­nen Sie Ihrem Kör­per klei­ne Aus­zei­ten gön­nen, indem Sie immer mal wie­der auf­ste­hen und sich deh­nen oder ein­fach die Trep­pe statt den Auf­zug neh­men. Oder viel­leicht nut­zen Sie Ihre Mit­tags­pau­se für einen klei­nen Spa­zier­gang an der fri­schen Luft. Sie wer­den mer­ken, wie gut Ihnen und Ihrem Kör­per die­se Pau­sen tun. Wenn es Ihre Zeit erlaubt, dann trei­ben Sie Sport, powern Sie sich aus und beloh­nen sich danach mit einer war­men Dusche oder einer Mas­sa­ge.
Bei all die­sen Ide­en und Übun­gen ist es wich­tig, dass Sie sich nicht zu viel für den Tag vor­neh­men und sich dadurch selbst unter Druck set­zen. Ver­än­dern Sie Klei­nig­kei­ten und spü­ren Sie in sich hin­ein, was Ihnen gut­tut.

Vgl. Spann­bau­er, Ch. (2015): 40 Tage Acht­sam­keit. Impul­se für eine etwas ande­re Fas­ten­zeit. Her­der.