Der Herr ist mein Licht und mein Heil” — Pfar­rer Jür­gen Nass nach 25-jäh­ri­ger Tätig­keit in der Kran­ken­hau­seel­sor­ge in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det

Im Rah­men eines Got­tes­diens­tes am 16. Febru­ar in der Chris­tus­kir­che Ibben­bü­ren wur­de jetzt Pfar­rer Jür­gen Nass nach 25-jäh­ri­ger Tätig­keit als Kran­ken­haus­seel­sor­ger im Kli­ni­kum Ibben­bü­ren aus der 3. Kreis­pfarr­stel­le des Kir­chen­krei­ses Teck­len­burg in den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Nach der Ent­pflich­tung durch Super­in­ten­dent André Ost wird er zum 29. Febru­ar 2020 sei­nen Ruhe­stand antre­ten. Ab dem 1. Mai wird Pfar­re­rin Andrea Klaus­mann aus dem Kir­chen­kreis Müns­ter sei­ne Nach­fol­ge über­neh­men. Wei­ter­le­sen
(Quel­le: Evan­ge­li­scher Kir­chen­kreis Tecklenburg/Christine Fern­korn)

Uschi hat’s erwischt“: Kri­mi-Din­ner beim Neu­jahrs­emp­fang der Tages­pfle­gen Ibben­bü­ren und Lag­gen­beck

Ibbenbüren/Laggenbeck. In einen Ort des Ver­bre­chens ver­wan­del­te sich die Dia­ko­nie-Tages­pfle­ge in Lag­gen­beck im Rah­men des dies­jäh­ri­gen Neu­jahrs­emp­fangs. Beim Kri­mi-Din­ner „Hanf des Ver­der­bens“ wur­den die Gäs­te in die Auf­klä­rung eines Mord­falls in einer Hip­pie-Kom­mu­ne Ende der 60er Jah­re mit­ein­be­zo­gen. Uschi – ver­kör­pert von Tages­pfle­ge-Lei­te­rin Bet­ti­na Kot­lew­ski — hat­te es erwischt.

Ein Hauch von Wood­stock in Lag­gen­beck
Das Team der Tages­pfle­ge hat­te für die ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fer ganz schön was auf die Bei­ne gestellt und prä­sen­tier­te den unter­halt­sam insze­nier­ten Fall mit wit­zi­gen Anek­do­ten und in unter­schied­li­chen Rol­len. Peace­zei­chen, Batikshirts und Blu­men im Haar: Dabei hat­ten die Dia­ko­nie-Mit­ar­bei­ter nicht nur den Raum lie­be­voll mit Deko der 60er Jah­re her­ge­rich­tet, son­dern hat­ten sich auch in authen­ti­sche Hip­pie­kos­tü­me geschmis­sen.

Wert­schät­zung und Aner­ken­nung für Haupt- und Ehren­amt­li­che
Die Gäs­te lie­ßen es sich beim Din­ner zwi­schen Intri­gen, Ermitt­lun­gen und Mord­ver­däch­ti­gen schme­cken und rät­sel­ten kräf­tig mit. „Wir möch­ten uns mit dem Kri­mi-Din­ner bei unse­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern bedan­ken“, sind sich Bet­ti­na Kot­lew­ski und Maria Wul­fert einig. Die Lei­te­rin­nen der bei­den Tages­pfle­gen in Ibben­bü­ren und Lag­gen­beck koor­di­nie­ren den Ein­satz der Pfle­ge­kräf­te und ehren­amt­li­chen Hel­fer. „Es ist groß­ar­tig zu sehen, wie Haupt- und Ehren­amt­li­che hier Hand in Hand zusam­men­ar­bei­ten“, fin­det auch Dia­ko­nie-Vor­stand Ste­fan Zim­mer­mann.

Die­ter Michel (70) rät an die­sem Abend eben­falls mit, um den Mord an Uschi auf­zu­klä­ren. Der pen­sio­nier­te Leh­rer ist bereits seit zwei Jah­ren ehren­amt­lich in der Tages­pfle­ge Ibben­bü­ren tätig. Ein­mal in der Woche liest er mit den Tages­gäs­ten Zei­tung oder löst gemein­sam Kreuz­wort­rät­sel. Michel: „Jeder Gast kann sich mit sei­nen Fähig­kei­ten und Inter­es­sen so ein­brin­gen, wie er das möch­te.“

Die Tage­pfle­gen in Ibben­bü­ren und Lag­gen­beck sind Ein­rich­tun­gen des Dia­ko­ni­schen Wer­kes im evan­ge­li­schen kir­chen­kreis Teck­len­burg. Sie sind nicht nur ein sinn­vol­les Ange­bot für älte­re und pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen, son­dern ent­las­ten auch die Ange­hö­ri­gen der Tages­gäs­te. Übri­gens: Das Team ist immer auf der Suche nach Ehren­amt­li­chen, die sich mit ihrer Lebens­er­fah­rung, ihren Kennt­nis­se und ihrer Zeit ein­brin­gen möch­ten. Wei­te­re Infos zur Tages­pfle­ge an der Post­stra­ße in Ibben­bü­ren per Mail an tagespflege-ibbenbueren@dw-te.de oder tele­fo­nisch unter 05451 94910. Kon­takt zur Tages­pfle­ge Lag­gen­beck an tagespflege-laggenbeck@dw-te.de oder unter 05451 897277.

LUI­SA IST HIER: Mehr Loka­le in Rhei­ne sol­len sich betei­li­gen

Lie­be Gas­tro­no­men in Rhei­ne,

haben Sie bereits von der Lui­sa-Kam­pa­gne gehört? Die Prä­ven­ti­ons­kam­pa­gne bie­tet Frau­en und Mäd­chen in der Aus­geh- und Par­ty­sze­ne direk­te, nied­rig­schwel­li­ge Hil­fe bei sexu­el­ler Beläs­ti­gung an. Mitt­ler­wei­le betei­li­gen sich bun­des­weit – und über die Lan­des­gren­zen hin­aus — über 63 Städ­te an der Kam­pa­gne. Wir wol­len ein flä­chen­de­cken­des Netz auch hier in Rhei­ne eta­blie­ren. Bis­her betei­li­gen sich das Yesss Music, die Sports­ka­no­ne und das KÖPI an der Kam­pa­gne. Zu wei­te­ren Knei­pen und Loka­len hier in Rhei­ne möch­ten wir ger­ne Kon­tak­te her­stel­len.

Mit der Fra­ge „Ist Lui­sa hier?“ kön­nen sich Frau­en in Gast­stät­ten, Knei­pen, Bars und Clubs an das zuvor geschul­te Per­so­nal der teil­neh­men­den Loka­le wen­den. Die Fra­ge fun­giert als Code, um bei sexu­el­ler Beläs­ti­gung oder Angst vor sexu­el­len Über­grif­fen ohne wei­te­re Erklä­rung Hil­fe zu erhal­ten. Die Code-Fra­ge soll dabei nicht die Inten­ti­on der Fra­gen­den ver­schlei­ern, son­dern es ver­ein­fa­chen, um Hil­fe zu fra­gen. In einem Rück­zugs­ort, wie einem Per­so­nal­raum, kann die benö­tig­te Hil­fe prä­zi­siert wer­den, etwa ob Freun­de geru­fen wer­den sol­len, Sachen vom Platz geholt wer­den sol­len, eine Beglei­tung zum Taxi gebraucht wird oder die Poli­zei infor­miert wer­den soll. Durch gut sicht­ba­re Pla­ka­te im Lokal sowie Spie­gel- und Tür­auf­kle­ber in den Sani­tär­räu­men für die weib­li­chen Gäs­te soll auf die­se Mög­lich­keit hin­ge­wie­sen wer­den.

Auch in Rhei­ne
Die seit dem 1. April 2019 akti­ve Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt und die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten der Stadt Rhei­ne und der Stadt Ems­det­ten möch­ten die Kam­pa­gne auch in Rhei­ne und Ems­det­ten eta­blie­ren und damit ein deut­li­ches Zei­chen set­zen, dass sexua­li­sier­te Gewalt und Beläs­ti­gung weder ver­harm­lost noch tole­riert wird. Poten­ti­el­len Tätern soll eine deut­li­che Gren­ze auf­ge­zeigt wer­den. Betrof­fe­nen Frau­en wird ver­mit­telt, dass sie ein Recht auf Hil­fe, Unter­stüt­zung und Wehr­haf­tig­keit haben und dass sie nicht allein sind/gelassen wer­den.

Mit­ar­bei­te­rin­nen der Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt über­neh­men die Schu­lung des Per­so­nals der sich betei­li­gen­den Loka­li­tä­ten, die Aus­ga­be von Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en sowie die Öffent­lich­keits­ar­beit.

In allen öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen?
Nicht nur Bars, Knei­pen, Clubs und ähn­li­che Loka­li­tä­ten sol­len sich der Kam­pa­gne anschlie­ßen. Öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, wie z.B. das Frei­bad oder Hal­len­bad und auch die Kar­ne­vals­ver­ei­ne kön­nen Frau­en und Mäd­chen mit der Kam­pa­gne Sicher­heit und Hil­fe bie­ten.

Als Mit­ar­bei­te­rin der Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt hier in Rhei­ne bin ich Ansprech­part­ne­rin für die Kam­pa­gne und füh­re auch die Schu­lung bei Ihnen vor Ort durch. Ger­ne bespre­che ich Details oder ant­wor­te auf Ihre Fra­gen. Die Schu­lung ist für Sie kos­ten­frei, dau­ert ca. eine Stun­de und kann zeit­lich fle­xi­bel in Ihrer Loca­ti­on vor Ort durch­ge­führt wer­den.

Also: Machen Sie mit und set­zen ein Zei­chen gegen sexu­el­le Beläs­ti­gung!

Schrei­ben Sie mir ein­fach eine Mail an fachberatung-gewalt@dw-te.de oder mel­den Sie sich tele­fo­nisch unter 05971 8009292. Sie errei­chen mich in der Regel mon­tags bis don­ners­tags von 10–16 Uhr. Ter­mi­ne außer­halb die­ser Zeit sind nach Abspra­che auch auf jeden Fall mög­lich.

Ich freue mich von Ihnen zu hören!

Ihre
Ria Mes­ter

Für Rück­fra­gen ste­hen wir gern zur Ver­fü­gung:
Ria Mes­ter, Diplom-Päd­ago­gin
Fach­be­ra­tungs­stel­le gegen sexua­li­sier­te Gewalt
Dia­ko­ni­sches Werk im Evan­ge­li­schen Kir­chen­kreis Teck­len­burg e. V.
Müns­ter­stra­ße 48
48431 Rhei­ne
Tel.: 05971/8009292
fachberatung-gewalt@dw-te.de

Gut gewapp­net für den Ernst­fall: Dia­ko­nie-Mit­ar­bei­ter trai­nie­ren Dees­ka­la­ti­on

Len­ge­rich. Lau­te Stim­men sind auf dem Flur zu hören, Fäus­te don­nern an die Büro­tür. Mit einem Knall fliegt sie auf. „Ey Du, ich habe gro­ße Pro­ble­me und Du löst sie für mich!“ Ein tor­keln­der Mann mit einer Bier­fla­sche in der Hand baut sich vor der Mit­ar­bei­te­rin des Bera­tungs­zen­trums auf und zeigt mit dem Fin­ger auf sie. „Und zwar jetzt sofort – sonst wird’s zap­pen­dus­ter.“ Ärger liegt in der Luft, mäch­tig Ärger. Bevor die Situa­ti­on zu brenz­lig wird, been­det der Mann die Sze­ne. „Was ist Ihnen auf­ge­fal­len?“, fragt er die Teil­neh­mer.

Der Mann ist kein Angrei­fer, son­dern Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar Frank Draht von der Kreis­po­li­zei­be­hör­de Stein­furt und die Situa­ti­on zum Glück nur eine Übung. Draht lei­tet ein Dees­ka­la­ti­ons­trai­ning für Dia­ko­nie-Mit­ar­bei­ter in den Bera­tungs­diens­ten. Seit 30 Jah­ren ist er Poli­zist und Exper­te für Kri­mi­na­li­täts­prä­ven­ti­on und Opfer­schutz.

Was den Teil­neh­mern an der Übung auf­ge­fal­len ist? Na, zum Bei­spiel, dass der Angrei­fer den Flucht­weg für die Mit­ar­bei­te­rin blo­ckiert hat. Und dass er deut­lich alko­ho­li­siert war und eine Waf­fe dabei­hat­te: Sei­ne Bier­fla­sche.

Sze­nen wie die­se sind zwar nicht an der Tages­ord­nung im Bera­tungs­zen­trum der Dia­ko­nie in Len­ge­rich, sie kom­men aber vor. „Jeder von uns hat schon Situa­tio­nen erlebt, wo einem mul­mig wird“, ist sich das Team einig. Denn: Der Ton in der Gesell­schaft wird rau­er, und das über­trägt sich auch auf Ein­rich­tun­gen und Bera­tungs­stel­len, die Hil­fe und Unter­stüt­zung bie­ten.

Wor­um es ihm beim Dees­ka­la­ti­ons­trai­ning geht, macht Frank Draht den Teil­neh­mern unmiss­ver­ständ­lich klar. „Damit Sie aus sol­chen Gefah­ren­si­tua­tio­nen unbe­scha­det her­aus­kom­men. Das höchs­te Ziel des Tages soll­te immer sein, gesund zu blei­ben.“ Anhand der soge­nann­ten Dees­ka­la­ti­ons­trep­pe erklärt Draht, was er meint und wie sich die Mit­ar­bei­ter in bedroh­li­chen Situa­tio­nen ver­hal­ten soll­ten.

Die ers­te Stu­fe ist Sen­si­bi­li­sie­rung, also auf­merk­sam für poten­zi­ell gefähr­li­che Situa­tio­nen sein. Danach soll man sich einen Über­blick ver­schaf­fen (Stu­fe 2). Draht: „Wo sind mög­li­che Flucht­we­ge? Schau­en Sie auf die Hän­de des Angrei­fers. Hat er eine Waf­fe?“. Bei der drit­ten Stu­fe geht es um Distanz. „Min­des­tens eine Bein­län­ge“, rät der Exper­te. „Ach­ten Sie dar­auf, dass sie bewe­gungs­fä­hig blei­ben, um sich in Sicher­heit brin­gen zu kön­nen.“

Anschlie­ßend kommt die vier­te Stu­fe: Kom­mu­ni­ka­ti­on. „Ver­su­chen Sie den Angrei­fer ver­bal zu beschwich­ti­gen. Erzäh­len Sie ihm ein­fach irgend­was. Den­ken Sie sich not­falls Legen­den aus, um wie­der heil aus der Situa­ti­on her­aus­zu­kom­men.“ In jedem Fall rät der Pro­fi den Dia­ko­nie-Mit­ar­bei­tern, die 110 zu wäh­len und die Poli­zei rufen.

Ver­ges­se­nen Kin­dern eine Stim­me geben“: Akti­ons­wo­che für Kin­der sucht­kran­ker Eltern

Bera­tungs­stel­len aus dem Kreis machen mit

Kreis Stein­furt. Auf 2,6 Mil­lio­nen wird die Zahl der Kin­der aus Sucht­fa­mi­li­en von Exper­ten geschätzt. In Deutsch­land soll dem­nach etwa jedes sechs­te Kind im Schat­ten der Sucht auf­wach­sen, die meis­ten davon mit Alko­ho­li­kern. Die bun­des­wei­te Akti­ons­wo­che für Kin­der aus sucht­kran­ken Fami­li­en vom 9. bis zum 15. Febru­ar macht auf die­se „ver­ges­se­nen“ Kin­der auf­merk­sam und gibt ihnen eine Stim­me. Die Bera­tungs­stel­len Sucht und Dro­gen aus dem Kreis Stein­furt machen mit und unter­stüt­zen die Akti­on gemein­sam mit Ver­an­stal­tun­gen, Vor­trä­gen und Lesun­gen. In einem Arbeits­kreis ver­net­zen sich die Sucht­ex­per­ten regel­mä­ßig und arbei­ten zusam­men, um Betrof­fe­nen bes­ser hel­fen zu kön­nen.

Kin­der aus Sucht­fa­mi­li­en wach­sen meist in einer span­nungs­ge­la­de­nen Atmo­sphä­re auf und leben in stän­di­ger Unsi­cher­heit, wie sich ihre sucht­kran­ken Eltern im nächs­ten Moment ver­hal­ten wer­den“, heißt es von den Sucht­ex­per­ten aus dem Kreis Stein­furt. Sol­che Situa­tio­nen sei­en sehr belas­tend, weil sich die Kin­der zwar für ihre Eltern schä­men, gleich­zei­tig aber alles ver­su­chen, um sie zu schüt­zen. „Nie­mand außer­halb der Fami­lie soll erfah­ren, dass Vater oder Mut­ter ein Sucht­pro­blem haben.“

Die Bera­tungs­stel­len Sucht und Dro­gen im Kreis Stein­furt bie­ten ver­schie­de­ne Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te, um genau die­sen Kin­dern zu hel­fen. Hilf­reich sind hier­bei beson­de­re Grup­pen­an­ge­bo­te, bei denen Kin­der sucht­kran­ker Eltern über ihre Sor­gen spre­chen kön­nen und ler­nen wie­der Kind zu sein.

Im Rah­men der Akti­ons­wo­che sind sechs Ver­an­stal­tun­gen im Kreis geplant, die auf das Schick­sal der betrof­fe­nen Kin­der hin­wei­sen sol­len:

  • 11. Febru­ar um 18.30 Uhr: Film­abend „Zoey“ im alko­hol­frei­en Café Oase, Lin­ge­ner Stra­ße 13 in Rhei­ne
  • 12. Febru­ar um 18 Uhr: Vor­trag „Kin­der aus sucht­be­las­te­ten Fami­li­en“ in der Fami­li­en­bil­dungs­stät­te, Schul­stra­ße 3 in Stein­furt-Borg­horst
  • 12. Febru­ar um 17.30 Uhr: Vor­trag „Kin­der aus sucht­be­las­te­ten Fami­li­en“ von Hei­ke Limm­roth-Glück beim Cari­tas­ver­band Teck­len­bur­ger Land, Klos­ter­stra­ße 19 in Ibben­bü­ren
  • 14. Febru­ar von 10 bis 12 Uhr: Eltern-Kind-Früh­stück mit Spiel­an­ge­bo­ten und Kin­der­be­treu­ung in der Jugend- und Dro­gen­be­ra­tung, Thie­mau­er 42 in Rhei­ne
  • 14. Febru­ar um 16 Uhr: Lesung „Fla­schen­post nach irgend­wo“ in der Ver­wal­tung des LWL-Jugend­heims, Kie­se­lings Kamp 1 in Teck­len­burg

*Bei allen Ver­an­stal­tun­gen wer­den die Betei­lig­ten ein­ge­la­den, sich mit der Situa­ti­on von Kin­dern und Jugend­li­chen aus sucht­be­las­te­ten Fami­li­en zu beschäf­ti­gen und gege­be­nen­falls von sich per­sön­lich im geschütz­ten Rah­men zu erzäh­len.

Betei­li­gen sich im Kreis Stein­furt an der bun­des­wei­ten Akti­ons­wo­che:
Ambu­lan­te Sucht­kran­ken­hil­fe des Cari­tas­ver­ban­des Rhei­ne: www.caritas-rheine.de
Bera­tungs­stel­le Sucht des Dia­ko­ni­schen Wer­kes im Evan­ge­li­schen Kir­chen­kreis Teck­len­burg: www.dw-te.de
Dro­gen­be­ra­tung Rhei­ne: www.drogenberatung-rheine.de
Evan­ge­li­sche Jugend­hil­fe Müns­ter­land: www.ev-jugendhilfe.de
LWL-Jugend­heim Teck­len­burg: www.lwl-jugendheim-tecklenburg.de
Sucht- und Dro­gen­be­ra­tung des Cari­tas­ver­ban­des Stein­furt: www.caritasverband-steinfurt.de
Sucht- und Dro­gen­be­ra­tung des Cari­tas­ver­ban­des Teck­len­bur­ger Land: www.caritas-ibbenbueren.de
Sucht- und Dro­gen­be­ra­tung des Cari­tas­ver­ban­des Ems­det­ten-Gre­ven: www.caritas-emsdetten-greven.de

Geben den ver­ges­se­nen Kin­dern eine Stim­me: Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Sucht­be­ra­tungs­stel­len im Kreis Stein­furt. (vlnr) Mari­an­ne Wes­sel­mann-Ott (Cari­tas­ver­band Teck­len­bur­ger Land), And­re Plag­ge (Cari­tas­ver­band Ems­det­ten-Gre­ven), Hei­ke Limm­roth-Glück (St. Anto­ni­us-Kran­ken­haus Hörs­tel), Ulla Voß-Jou­bert (Dia­ko­ni­sches Werk im Evan­ge­li­schen Kir­chen­kreis Teck­len­burg), Indra Biet­mann und Ria Kock­mann (Cari­tas­ver­band Rhei­ne), Anne von den Ben­ken (Ev. Jugend­hil­fe Müns­ter­land), Alex­an­dra Frie­be (LWL-Jugend­heim Teck­len­burg), Micha­el Floth­mann (Cari­tas­ver­band Stein­furt) und Danie­la Nat­haus (Dro­gen­be­ra­tung Rhei­ne).