Was gibt mir neue Kraft, wenn ich das Gefühl habe, als „Schiff­brü­chi­ger“ zu ertrin­ken? Wenn ich Gefahr lau­fe, die Ori­en­tie­rung zu ver­lie­ren?

Stür­me und Ängs­te sind Emp­fin­dun­gen, die man nicht nur in Extrem­si­tua­tio­nen erle­ben kann, son­dern für man­che auch selbst gemach­te Erfah­run­gen im All­tag. Auf der Suche nach einer inne­ren Ruhe und Aus­ge­gli­chen­heit brau­chen wir Oasen der Ent­span­nung und des Zurück­keh­rens zu uns selbst. Sich sei­ner beruf­li­chen und pri­va­ten Lebens­si­tua­tio­nen „selbst-bewuss­ter“ zu wer­den, neue Ufer und attrak­ti­ve Zie­le anzu­steu­ern, dar­um ging es am Oasen­tag für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Dia­ko­ni­schen Wer­kes Teck­len­burg, der am 26.04.16 im Klos­ter Ger­tru­den­stift in Rhei­ne statt­fand. Pfar­re­rin Mar­ti­na Gott­schling und Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Dub­jel­la beglei­te­ten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer durch den Osa­en­tag. The­men waren dabei:

  • ein­mal ganz ohne Stress, Hek­tik und Lärm zu sein
  • die Zeit bewusst für sich anhal­ten und aus­span­nen kön­nen
  • Sinn-vol­les Nach­den­ken im Stil­len
  • kon­struk­ti­ve Gesprä­che und Refle­xi­on ihrer Kon­tex­te
  • das Erken­nen von Rol­len und Zwän­gen
  • das Los­las­sen von inne­ren Span­nun­gen
  • die Erho­lung und ein „bei sich ankom­men”
  • neue Per­spek­ti­ven und Wege

3_Oasetag 2016 26.04.16